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  • Author or Editor: Heiko Walter x
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In: Kinder - Eltern - Medien
Medienpädagogische Anregungen für den Erziehungsalltag
Series:  Forum
Kinder und Jugendliche sind heute stark durch Medien geprägt.
Wie selbstverständlich nutzen sie Computer, Internet, Fernseher, MP3-Player, Smartphones und Handys im Alltag. Den Geräten wird das Potenzial zugesprochen, mit ihnen schneller und leichter zu lernen. Konträr werden aber auch Schlagworte wie »Cybermobbing«, »Abzocke« und »Mediensucht« diskutiert, die Eltern und Pädagogen verunsichern. Dieses Buch soll Eltern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie der Medienalltag mit Kindern gestaltet werden kann. Experten gewähren dem Leser Einblicke in den Medienalltag von Kindern und Jugendlichen. Hierbei geben sie Informationen und Ratschläge zu diesem wichtigen Thema, das nicht nur bei der Erziehung eine immer größere Rolle spielt, sondern auch in Bezug auf Identitätsbildung und Selbstwahrnehmung der Heranwachsenden von Bedeutung ist.

Der Sammelband stellt eine Dokumentation der gleichnamigen von August 2010 – Juli 2011 veranstalteten Vortragsreihe des Heinz Nixdorf MuseumsForums dar. Das Spektrum der Beiträge fokussiert alle sich derzeit im gesellschaftlichen Diskurs befindenden medienpädagogischen Fragestellungen, die Eltern und pädagogische Fachkräfte tangieren. Dabei werden die Themen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven diskutiert.

Mit Beiträgen von Jürgen Fritz, Johannes Fromme, Sonja Ganguin, Petra Grimm, Birgit Kimmel, Martin Korte, Dorothee M. Meister, Norbert Neuss, Franz-Josef Röll, Jan-Uwe Rogge, Sabine Schattenfroh, Jan-Hinrik Schmidt, Richard Stang und Heiko Walter.

Völker, Reiche und Namen stehen als Marksteine des Übergangs von der Spätantike zum frühen Mittelalter im Zentrum dieses Bandes.
Dabei werden Fragen bezüglich der Bedingungen von Staatlichkeit und der Identität der Völker sowie verschiedene Faktoren, die auf die Reichsbildungen einwirkten, wie z.B. Eliten, Legitimationsstiftung, Akkulturation, Christianisierung, untersucht und diskutiert.
Münzen sind für das Mittelalter lange Zeit vor allem eine Sache der Numismatiker geblieben. Erstmalig wird nun mit einem großen Münzbestand eine zentrale Quelle zum Verständnis der europäischen Frühgeschichte aus den verschiedensten fachlichen Perspektiven und Forschungstraditionen heraus in einem gemeinsamen Unternehmen untersucht und für die weitere Forschung aufbereitet.
Mehrere tausend merowingische Goldmünzen des 7. Jahrhunderts haben das Potential, unsere Sicht auf den Epochenwandel wesentlich zu verändern, und dies, obwohl die meisten von Ihnen seit über 100 Jahren gut bekannt sind. Es ist der Erkenntnisgewinn mehrerer Fächer, der es möglich macht, diesen einzigartigen Quellenbestand in seinem Wert für das Verständnis des 7. Jahrhunderts in Gallien neu zu bewerten.
»Weltseitigkeit« perspektiviert das wissenschaftliche Schaffen des zu Ehrenden wie auch die Beiträge seiner Freunde und Kollegen in diesem Band.
Schon 1808 prägte Jean Paul in seiner »Friedens-Predigt an Deutschland« den Begriff der ›Weltseitigkeit‹ der Deutschen (»Aber wir weltseitigen Deutschen, schon längst im geistigen Verkehr mit allen Völkern«), mit dem er der Angst vor kultureller Überfremdung durch die Franzosen entgegenzuwirken suchte. In dieser Perspektive gehört »Weltseitigkeit« in die Vorgeschichte der Reflexion über Weltliteratur und darf als Leitbegriff für eine Art von Literaturwissenschaft in Anspruch genommen werden, die sich weder durch nationalstaatliche noch durch nationalsprachliche Trennlinien begrenzen lassen will, die um die Verwurzelung des Eigenen nicht zuletzt im Fremden weiß und dem Palimpsest fremdkultureller Erfahrungsschichten auch in Texten der eigenen Kultur nachspürt.