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  • Author or Editor: Helmut Fink x
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In: Künstliche Sinne, gedoptes Gehirn
In: Neuronen im Gespräch
In: Verantwortung als Illusion?
In: Mann, Frau, Gehirn
In: Das Tier im Menschen
In: Gehirne zwischen Liebe und Krieg
In: Bewusstsein – Selbst – Ich
Geschlechterdifferenz und Neurowissenschaft
Seit die Evolution die zweigeschlechtliche Fortpflanzung erfunden hat, unterscheiden sich Männchen und Weibchen. Auch und gerade beim Menschen sind tatsächliche und vermeintliche Unterschiede zwischen Mann und Frau ein unerschöpfliches Thema. Jenseits von Alltagspsychologie und Geschlechterstereotypen gibt es eine Fülle wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zur Eigenart der Geschlechter. Welche Wahrnehmungsleistungen und geistigen Fähigkeiten sind signifikant verschieden zwischen Frauen und Männern? Wie verschränken sich dabei Anlagen und Umwelteinflüsse? Welche Rolle spielen Gene, Hormone und Gehirnhälften? Von der Neurowissenschaft über die Humanbiologie und Medizin bis zur Psychologie spannt sich der Bogen. Evolutionsbiologie und Primatologie tragen zum Gesamtbild bei. Dieses Buch bietet einen aktuellen Querschnitt der Forschung und stellt die Fakten in den Mittelpunkt. Mit Beiträgen von: Karl Grammer & Elisabeth Oberzaucher & Iris J. Holzleitner & Beatrix Haslinger, Onur Güntürkün, Paul-Martin Holterhus, Petra Jansen, Johannes Johow & Eckart Voland, Ferdinand Knauß, Elisabeth Oberzaucher & Anna Maria Keber, Claudia Quaiser-Pohl und Volker Sommer.
Sprache und Gehirn
Die Sprache ist der Schlüssel zum Menschen als Kulturwesen. Wie funktionieren Sprachproduktion und Sprachverstehen? Was geschieht im Gehirn, wenn der Mensch spricht? Welche neuronalen Korrelate kennzeichnen spezifische Sprachleistungen? Dieser Band gibt aktuelle Einblicke in die linguistische Forschung und zeigt die fruchtbare Verschränkung von Psycholinguistik und Neurolinguistik. Thematisch spannt sich der Bogen von universellen Strukturen in den symbolischen Zeichensystemen der Sprache und in den Prozessen des Sprachverstehens über Gemeinsamkeiten von Sprache und Musik bis zu den Besonderheiten der Gebärdensprache. Doch wie kommen wir zur Sprache? Diese Frage kann sowohl auf die Evolution des Lebens als auch auf die kognitive Entwicklung des Einzelnen bezogen werden. Vorformen der Sprache im Tierreich und Erlernen der Sprache in der Kindheit runden daher den Themenkreis ab. Wer den Menschen verstehen will, muss seine Sprache verstehen. Wer nicht nur die Sprache, sondern auch die Sprachfähigkeit verstehen will, kann heute auf den Blick ins Gehirn nicht mehr verzichten. Mit Beiträgen von Manfred Bierwisch, Werner Deutsch & Michael Kaßecker, Julia Fischer, Angela Friederici, Stefanie Höhl & Tricia Striano, Stefan Kölsch & Tom Fritz, Matthias Schlesewsky & Ina Bornkessel-SchlesewskyMarkus Steinbach.
Moral, Schuld, Strafe und das Menschenbild der Hirnforschung
Die Relevanz der Hirnforschung für Moral und Recht ist umstritten. Was wird aus persönlicher Verantwortung und rechtlicher Schuldfähigkeit, wenn der freie Wille bloß ein frommer Wunsch ist? Verdient Strafe, wer nicht anders handeln kann, als es seine Neuronen erlauben? Nicht nur Kriminelle und Psychopathen, sondern wir alle sind hirngesteuert. Besonders spannend ist die Anwendung neurowissenschaftlicher Methoden bei misslingendem Sozialverhalten: Welche Störungen sind prognostizierbar und wann ist Prävention möglich? Wo droht Rückfall und welche Therapie hilft? Über den Kreis der Hirnforscher, Mediziner, Juristen und Philosophen hinaus ist es gesellschaftlich von Bedeutung, ob eine Entmoralisierung des Rechts erfolgt und wie Verantwortung und Strafe vom Konzept einer starken Willensfreiheit entkoppelt werden können. Mit Beiträgen von Ansgar Beckermann, Peter Janich, Adelheid Kastner, Boris Kotchoubey & Niels Birbaumer, Hans-Ludwig Kröber, Hans Markowitsch & Angelica Staniloiu, Grischa Merkel, Sabine Müller und Markus Christen, Gerhard Roth und Marco Stier