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  • Author or Editor: Jürgen Manemann x
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Das Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Menschen scheint angebrochen zu sein. Posthumanisten und Transhumanisten verkünden eine neue Menschwerdung. Die Voraussetzung dafür ist eine Änderung der Perspektive auf den Menschen, insbesondere auf seinen Körper. Der Körper muss als ein Ort der Natur verlassen und zumindest tendenziell in einen Ort der Technik und Information verwandelt werden. Post- und Transhumanisten verkennen den »Körperleib« (H. Plessner) des Menschen. Sie verschweigen, dass der Mensch nicht nur einen Körper hat, sondern auch Leib ist. Dagegen plädiert der Autor auf der Basis der Leiblichkeit für einen Humanismus des Anderen.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik
In: Apokalyptik - Zeitgefühl mit Perspektive?
In: Heimat finden – Heimat erfinden

Philosophieren kann therapeutische Effekte nach sich ziehen. Deshalb verwundert es nicht, dass Philosophen auf der Basis dieser Erkenntnis Philosophien entwickelt haben, die Patienten helfen, mit ihrer Krankheit umzugehen: philosophische Seelsorge, Klinische Philosophie und Philosophische Praxis. Der Beitrag führt in diese verschiedenen Philosophien ein und befragt sie im Blick auf ihre Potenziale für die klinische Praxis.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik

Diabetes bedeutet für Kranke und Angehörige die Erfahrung einer Zäsur. Als Zäsurerfahrung geht Diabetes einher mit einer Lebenskrise. Welche Fragen stellen sich in dieser Krise? Wie ist das Verhältnis von Abweichung und Norm neu bestimmen? Der Beitrag entwickelt diese Fragen anhand eines reflektierten Erfahrungberichtes von Eltern mit ihrem Kind, das an Diabetes Typ-I erkrankt ist. Die Erzählungen und Reflexionen münden in ein Plädoyer für eine Lebenskönnerschaft, die sowohl von einer philosophischen Lebenskunst als auch von einer Lebensmeisterschaft abgesetzt wird und nach der Frage sucht, auf welche das Leben die Antwort ist.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik
In: Heimat finden – Heimat erfinden
In: Heimat finden – Heimat erfinden
In: Heimat finden – Heimat erfinden
Eine Einführung in das Denken von Cornel West. 2. Auflage
Cornel West ist einer der bedeutendsten und zugleich umstrittensten zeitgenössischen Intellektuellen in den USA. Er ist Philosoph, Prediger und Prophet. Philosophie ist für West Arbeit an der Sichtbarmachung von Leiden. West protestiert im Namen der Philosophie gegen Philosophen, die über Philosophie sprechen, aber nicht mehr selbst philosophieren. Sein Denken kreist um die Frage, wie wir zusammen leben sollen. Wests Philosophie des Prophetischen Pragmatismus zielt auf eine permanente Demokratisierung der Demokratie, deren Motor die Anerkennung der Würde des Menschen ist. Das Buch enthält ein umfangreiches Gespräch zwischen Eduardo Mendieta und Cornel West.
In: Wozu ist das Böse gut?