Search Results

In: Teachers’ Professional Development

This paper presents new information obtained from a recent excavation and reassessment of the stratigraphy, chronology, archaeological assemblages and environmental context of the Apollo 11 rockshelter, which contains the longest late Pleistocene and Holocene archaeological sequence in Namibia. The Middle Stone Age (MSA) industries represented at the site include an early MSA, Still Bay, Howieson’s Poort and late MSA. Optically stimulated luminescence (OSL) dating of individual quartz grains yielded numerical ages for the Still Bay and Howieson’s Poort, and indicated the presence of a post-Howieson’s Poort phase. OSL dating also verified conventional and accelerator mass spectrometry radiocarbon ages for a further two later MSA phases. The timing of the transition from the MSA to the early Later Stone Age was also investigated. Improved resolution of the excavation and a more detailed stratigraphy revealed the presence of near-sterile cultural layers, which in some cases assisted in subdividing the MSA cultural phases. Such information, in combination with the new radiocarbon and OSL chronologies, helps address questions about the duration and continuity of MSA occupation at the site. Analyses of the faunal and archaeobotanical remains show some differences between the occupation phases at the site that may be associated with changing environmental conditions.

In: Journal of African Archaeology

We experimentally investigated whether intraspecific and intersexual attraction (or avoidance) by chemical signals may bias newt trapping success. We installed commercially available fish funnel traps which are often used in newt monitoring studies. We tested if capture rates differed between traps with or without newts. One experimental trap set comprised five traps, one trap being empty and four traps containing one male or female Lissotriton vulgaris or Ichthyosaura alpestris, respectively. Capture rates of newts of neither species nor sex was significantly affected by the presence of a particular newt species or sex in the traps, compared to control traps without newts. Trapping success thus seems not to be biased beyond random effects.

In: Amphibia-Reptilia
Mediterrane Mobilität und Sepulkralkultur
Das Mittelmeer ist ein Raum der Mobilität, aber auch des Todes. Das Meer birgt Gefahren und bringt Menschen zueinander, aber auch auseinander.
Das Mittelmeer ermöglicht eine hohe Mobilität von Menschen, ihren Gütern und Ideen. Diese Kontaktmöglichkeiten fordern die Beteiligten stets zur Hinterfragung von Herkunft, Heimat und Fremde heraus. Insbesondere im Umgang mit dem Tod und den Toten lassen sich Aushandlungsprozesse sozialer Konventionen ebenso wie die jeweiligen Jenseitsvorstellungen fassen. Denn aus dem Tod in der Fremde ergaben sich Herausforderungen für die Bestattung. In dem Band werden verschiedene Aspekte aufgegriffen, die mediterrane Sepulkralkultur von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart transdisziplinär beleuchten.
Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle.
Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle. Auf BrillOnline.com steht das deutschsprachige Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht mit Erscheinen von Band 1 als XML-basierte Datenbank zur Verfügung.