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  • Author or Editor: Karin Friedrich x
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Volume Editors: and
This volume seeks to address the doubts harboured by the West about the ability of East Central European states to build modern democracies and tolerant societies after the expansion of the European Union eastwards. The tradition of the Polish-Lithuanian Commonwealth is thereby often overlooked in favour of the nationalist romanticism and xenophobia of the nineteenth and early twentieth century, which arose from the specific context of the partitions of 1772-95. Yet citizenship in a multinational context was a central theme of the political debate in early modern Poland-Lithuania. For many contemporary religious and national conflicts, this Commonwealth cannot be a direct model for imitation, but may serve as a source of inspiration due to the creative solutions and compromises it negotiated while integrating many faiths and ethnicities.

Contributors are James B. Collins, Karin Friedrich, Gershon David Hundert, Joanna Kostyło, Krzysztof Łazarski, Allan I. Macinnes, Barbara M. Pendzich, Felicia Roşu, Barbara Skinner, and Artūras Vasiliauskas.
Networks of Polymathy and the Northern European Renaissance
Advisory Editor:
This collective volume in the history of early-modern science and medicine investigates the transfer of knowledge between Germany and Scotland focusing on the Scottish mathematician and physician Duncan Liddel of Aberdeen. It offers a contextualized study of his life and work in the cultural and institutional frame of the northern European Renaissance, as well as a reconstruction of his scholarly networks and of the scientific debates in the time of post-Copernican astronomy, Melanchthonian humanism and Paracelsian controversies.

Contributors are: Sabine Bertram, Duncan Cockburn, Laura Di Giammatteo, Mordechai Feingold, Karin Friedrich, Elizabeth Harding, John Henry, Richard Kirwan, Jane Pirie, Jonathan Regier.
In: Wende, Wandel, Weitermachen?
Figuren der Menge
Die Menge rückt im 19. Jahrhundert ins Zentrum der Aufmerksamkeit, da sich mit ihr auf vielfältige Weise die durch die Tendenzen der Modernisierung und deren Deregulierungen hervorgerufenen Probleme und Aporien exemplarisch verhandeln lassen. Die Modernität der Menge besteht in der Dynamik der Ströme von Körpern, der Vielheit, der multitude, des Schwarms oder des Gewimmels, obwohl die Figur selbst eine Figur des Singulars ist.
Der Band bestimmt die Arten und Weisen der Repräsentation der Menge in den Paradoxien ihrer Darstellbarkeit und medialen Inszenierungen, die Dispositive der Wahrnehmung, die sprachlichen Ordnungen und Mechanismen ihres Ausschlusses, ihre Epistemologien und Figuren in Literatur und Film, Diskursen und Theorien.
Mit Beiträgen von Friedrich Balke, Walburga Hülk, Wolfram Nitsch, Gianluca Solla, Georges Didi-Huberman u. a.

Adolf Hölzel und die Moderne
Beseelt von der Vorstellung, es könne, ähnlich der Musiktheorie, eine Harmonielehre der Farben in der Malerei gefunden werden, beginnt Hölzel Anfang des 20. Jahrhunderts einen avancierten theoretischen Diskurs. Hölzels pikturales Denken war dezidiert auf die bildimmanenten und formalen Gestaltungsprinzipien des Bildes und insbesondere die der Farbe ausgerichtet, verstand er das Bild doch immer als begrenzte zweidimensionale Fläche, die es durch Farbe zu verwandeln galt. In der Geschichte der Farbgestaltung und Farbtheorie nehmen die Farbenlehre Adolf Hölzels und sein künstlerisches Werk eine prominente Stellung im Übergang zur Moderne ein. Beleuchtet wird Hölzels Position im Generationenwechsel der Avantgarden bis hin zu den Hölzelreflexen in der Kunst nach 1945.
Nachfragen zur Geschichtswissenschaft der 1990er Jahre in Deutschland, Polen und Europa
Series:  FOKUS, Volume: 4
20 Historiker:innen der Polen- und Osteuropaforschung blicken in Interviews auf ihre Wahrnehmung der 1990er Jahre zurück.

Seit den tiefgreifenden Veränderungen der Jahre 1989/1990 sind mittlerweile über 30 Jahre vergangen. Im Einklang mit deutschen geschichtswissenschaftlichen Traditionen scheint nun der Zeitpunkt gekommen zu sein, mit historiographischen Einordnungen der 1990er Jahre zu beginnen. Dies gilt auch und gerade für die deutsch-polnischen Kontakte unter Historiker:innen. Der Band unternimmt durch Interviews mit deutschen, polnischen, britischen, tschechischen, französischen und litauischen Geschichtswissenschaftler:innen einen ersten umfassenderen Versuch einer Retrospektive. Dabei wurden unterschiedliche Alterskohorten und Akteur:innen in diversen geographischen und thematischen Kontexten befragt.