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The claim that it is always good to be reasonable can be understood to mean either that being reasonable is always better than being unreasonable all things considered or that being reasonable is better than being unreasonable in at least one respect. This paper tries to evaluate both claims and argues for the second, weaker thesis while dismissing the first. To do this, two distinct ideas contained in our every-day understanding of reasonability are distinguished and formulated more precisely. It is then argued that, regardless of which idea we take to be fundamental, being reasonable is always good in at least one respect, though not always good all things considered.

In: Grazer Philosophische Studien

Every theory of rationality worth taking seriously implies that it is in some way irrational to accept contradictions. In this essay, the author examines how exactly this basic idea should be spelled out. He argues for two claims. First, it is not practically irrational to accept a contradiction in the sense of causing oneself to have contradictory beliefs. Second, it is moreover not theoretically irrational to accept a contradiction in the sense of having contradictory beliefs, if the contradictoriness of the relevant beliefs is inaccessible to the person. The contradictoriness of a set of beliefs is accessible to a person only if this person possesses the general cognitive capacities to realise that the beliefs are contradictory.

In: Grazer Philosophische Studien
Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle. Auf BrillOnline.com steht das deutschsprachige Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht mit Erscheinen von Band 1 als XML-basierte Datenbank zur Verfügung.