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  • Author or Editor: Marc Hansen x
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Abstract

A key contemporary challenge for international lawyers is to determine how international humanitarian law (ihl) applies to cyber operations. This involves determining how ihl language – devised for the physical world – can be translated into usable concepts for the digital age. Often, this is done largely by balancing the ‘ordinary meaning’ of specific ihl concepts against the ‘object and purpose’ of ihl treaties. This, at least, has been the case in the debate on whether the concept of ‘objects’ include or exclude (digital) data. Contributors to this debate often emphasise this balancing act, but also seem guided by what they consider acceptable outcomes. Specifically, they argue that what is legal in the analogue, physical world should not be rendered illegal through digitisation and vice versa. This article argues that this approach is unhelpful as it leads to conflicting results. Instead, we argue that the addition of a contextual analysis could help move the debate forward.

In: Nordic Journal of International Law
Institutionen und Regionen in der Kriegswirtschaft und der Verwaltung des ›Dritten Reiches‹ 1936 bis 1945
Ein neuer Blick auf die Kriegsmobilisierung des ›Dritten Reiches‹: Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen die Kriegsvorbereitung und die Durchhaltefähigkeit des nationalsozialistischen Deutschland aus einer neuen Perspektive. Welchen Anteil hatten regionale Verwaltungen, Gauleitungen, Unternehmen und Besatzungsbehörden an der Bereitstellung von Menschen und Ressourcen für den Krieg? Welchen Stellenwert haben die Mobilisierungsanstrengungen der deutschen Gesellschaft für unser Verständnis von der NS-Diktatur? Welche Forschungsperspektiven bietet der Vergleich der nationalsozialistischen Kriegsanstrengungen mit Mobilisierungsprozessen in anderen politischen Systemen?
Sterben im Krieg von der Antike bis zur Gegenwart
Die Geschichte des Krieges als Geschichte des Todes zu schreiben, führt ins Zentrum einer Militärgeschichte als Geschichte organisierter Gewalt. Das gegenseitige Töten und die Toten bilden eine elementare Herausforderung kriegerischen Planens, Handelns und Denkens. Jede Gesellschaft, heroisch oder postheroisch, ist auf die Unterstützung zumindest eines Teiles ihrer Mitglieder angewiesen, um Kriege zu führen. Der Rechtfertigungsdruck, den Kriege erzeugen, nimmt durch Anzahl und Qualität der Kriegstoten zu. Diese werden heroisiert, marginalisiert, ökonomisiert, kontextualisiert oder geleugnet.