This series is no longer published by Brill

Die Echtheit der dritten Arianerrede steht seit einiger Zeit zur Debate. Der Verfasser versucht zu zeigen, dass kein Anlass besteht, an der Echtheit zu zweifeln, und benutzt diese Rede als Bezugsrahmen zur Darstellung der theologischen Gedankenwelt des Athanasius. Den in Migne abgedruckten Text verwendend bietet er eine Übersetzung und einen Kommentar, meistens zu jedem Satz, sonst zu Abschnitten. Die Studie schliesst mit einer kurzen Betrachtung zur theologischen Bedeutung der von Athanasius immer wieder vollzogenen Unterscheidung zwischen der Erzeugung und der Erschaffung.
Author: Meijering
Kapitel 1-25. Einleitung, Übersetzung, Kommentar.

In diese Reihe: Teil II (ISBN 978-90-50-63367-3) und Teil III (ISBN 978-90-50-63488-5).
Author: Meijering
Kapitel 26 - 58. Übersetzung und Kommentar

In diese Reihe: Teil I (ISBN 978-90-50-63187-7) und Teil III (ISBN 978-90-50-63488-5).
Author: Meijering
Kapitel 59 - 67. Fbersetzung, Kommentar, theologiegeschichtlicher Ausblick

In diese Reihe: Teil I (ISBN 978-90-50-63187-7) und Teil II (ISBN 978-90-50-63367-3).
Die Bedeutung seiner Geschichtsphilosophie und Quellenforschung
Author: Meijering
Das altkirchliche Dogma in der ‘Kirchlichen Dogmatik’
Author: Meijering
In einem einleitenden Kapitel versucht der Verfasser festzustellen, welche Kenntnisse Karl Barth von der patristischen Theologie hatte. Es ergibt sich, dass diese primär der Sekundärliteratur entnommen worden sind. Recht früh macht Barth es zu seinem Programm, die zeitgenössische liberale Theologie auch mit Hilfe des altkirchlichen trinitarischen und christologischen Dogmas zu überwinden. Er gibt dem Dogma, trotz Übernahme der traditionellen Terminologie und trotz expliziter Berufung auf die Schriften der Kirchenväter, eine neue Interpretation. So dient das Dogma primär dem Zweck, die Nichtobjektivierbarkeit Gottes und die Irrelevanz des historischen Jesus auszudrücken. Das altkirchliche Dogma wird in den loci der Dogmatik Barths verwendet, um jegliche natürliche Theologie auszuschliessen. Barth weiss, dass diese Verwendung neu ist. Faktisch wendet er sich in dieser Weise mit der Tradition gegen die Tradition. Er ist als Theologe weder ein Konservativer noch ein Neutöner. Das Ausmass der Kontinuität und der Diskonti-nuität mit der theologischen Vergangenheit ergibt sich gerade in Barths Verwendung des klassischen Dogmas. In einem abschliessenden Kapitel versucht der Verfasser anzugeben, in welchen Masse die Theologie Karl Barths eine theologischen Darstellung der Theologiegeschichte befruchten kann.
Einführung, Übersetzung, Kommentar
Author: Meijering
Introduction, translation, commentary
Author: Meijering
Author: Meijering
Gotteslehre in der Polemik. Adversus Marcionem I-II
Author: Meijering