In: Explorations in Renaissance Culture
In: Dramatic Experience
Politics and Aesthetics in European Baroque and Classicist Tragedy is a volume of essays investigating European tragedy in the seventeenth century, comparing Shakespeare, Vondel, Gryphius, Racine and several other vernacular tragedians, together with consideration of neo-Latin dramas by Jesuits and other playwrights. To what extent were similar themes, plots, structures and styles elaborated? How is difference as well as similarity to be accounted for? European drama is beginning to be considered outside of the singular vernacular frameworks in which it has been largely confined (as instanced in the conferences and volumes of essays held in the Universities of Munich and Berlin 2010-12), but up-to-date secondary material is sparse and difficult to obtain. This volume intends to help remedy that deficit by addressing the drama in a full political, religious, legal and social context, and by considering the plays as interventions in those contexts.

Contributors are: Christian Biet, Jan Bloemendal, Helmer J. Helmers, Blair Hoxby, Sarah M. Knight, Tatiana Korneeva, Frans-Willem Korsten, Joel B. Lande, Russell J. Leo, Howard B. Norland, Kirill Ospovat, James A. Parente, Jr., Freya Sierhuis, Nienke Tjoelker and Emily Vasiliauskas.



In: Politics and Aesthetics in European Baroque and Classicist Tragedy
In: Politics and Aesthetics in European Baroque and Classicist Tragedy
In: Politics and Aesthetics in European Baroque and Classicist Tragedy

This is a background account and formal statement prepared by participants in the Institute for Advanced Sustainability Studies’ Climate Engineering Summer Course, held between 2 and 17 August 2014 in Potsdam, Germany.

In: Climate Law
Die Beziehung von Mensch und Tier in der Kultur der Moderne
In unseren Geschichtsbüchern kommen Tiere, wenn überhaupt, nur am Rande vor. Glaubt man der bisherigen Geschichtsschreibung, dann haben Tiere keine bedeutsame Rolle in der Entwicklung menschlicher Gesellschaften gespielt. Aber wo wären wir ohne Tiere? Wie hätte sich die Landwirtschaft ohne die Zugkraft von Ochsen und Pferden entwickelt? Wie hätten Menschen sich ernährt oder gekleidet? Wie hätte man ohne Reittiere ferne unbekannte Regionen erkundet? Wie stünde es um das weit verbreitete Ritual der Jagd und wie hätte man Kriege geführt ohne Pferde, Elefanten, Hunde, Tauben oder Delphine? Und wo wäre die Medizin ohne den Tierversuch? Wo wären Kunst, Literatur und Philosophie ohne den Gegenstand und das Motiv Tier? War es nicht gerade die Beschäftigung mit dem Tier, die es uns ermöglicht hat zu bestimmen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein? Tiere spielen also eine vielschichtige Rolle in den materiellen, kulturellen und geistigen Lebenswelten des Menschen, wie diese Fragen zeigen. Die Kulturwissenschaften haben begonnen, sich ihrer anzunehmen und erste Antworten zu geben. Der vorliegende Band ist ein herausragendes Beispiel. Namhafte europäische und amerikanische Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Disziplinen setzen sich mit der Geschichte der Mensch-Tier-Beziehungen auseinander. Sie erweitern ein bisher noch weitgehend unerforschtes Terrain der Kulturgeschichte um eine bedeutende Dimension und demonstrieren, wie die Geschichte(n) von Tieren aufs engste mit Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur verknüpft sind. Einige Themen dieses hochinteressanten, ja oft amüsanten Buches: · Hunde im Weltall · Darwin im Affenkäfig · Das Pferd in der Großstadt · Sodomie vor Gericht · Tiere und britischer Imperialismus · Schäferhunde und Gewaltherrschaft · Kinder und Haustiere · Frauen, Friedensbewegung und Tierschutz