In: 'Volksgemeinschaft': Mythos, wirkungsmächtige soziale Verheißung oder soziale Realität im 'Dritten Reich'?
In: The Paradox of Openness
Transparency and Participation in Nordic Cultures of Consensus
The ‘open society’ has become a watchword of liberal democracy and the market system in the modern globalized world. Openness stands for individual opportunity and collective reason, as well as bottom-up empowerment and top-down transparency. It has become a cherished value, despite its vagueness and the connotation of vulnerability that surrounds it. Scandinavia has long considered itself a model of openness, citing traditions of freedom of information and inclusive policy making. This collection of essays traces the conceptual origins, development, and diverse challenges of openness in the Nordic countries and Austria. It examines some of the many paradoxes that openness encounters and the tensions it arouses when it addresses such divergent ends as democratic deliberation and market transactions, freedom of speech and sensitive information, compliant decision making and political and administrative transparency, and consensual procedures and the toleration of dissent.

Contributors are: Ainur Elmgren, Tero Erkkilä, Norbert Götz, Ann-Cathrine Jungar, Johannes Kananen, Lotta Lounasmeri, Carl Marklund, Peter Parycek, Johanna Rainio-Niemi, Judith Schossböck, Ylva Waldemarson, and Tuomas Ylä-Anttila.
In: The Paradox of Openness
In: The Paradox of Openness
In: The Paradox of Openness
Der Band bietet eine Bestandsaufnahme der vorliegenden Forschungsergebnisse zur kontrovers diskutierten Frage nach den Binde- und Integrationskräften des S-Regimes und nach der Bereitschaft der deutschen Bevölkerung zum loyalen ›Mitmachen‹ im ›Dritten Reich‹. Zentraler Bezugspunkt hierfür ist die Frage nach Bedeutung und Wirkung der von den Nationalsozialisten so vehement propagierten ›Volksgemeinschaft‹. Dabei wird auch die Frage thematisiert, welche Bedeutung die Erinnerungen an die ›Volksgemeinschaft‹ nach 1945 gewonnen haben. Theoretische Zugänge werden im Einführungsteil aus historischer, politikwissenschaftlicher und sozialpsychologischer Sicht vorgestellt.
Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle.