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Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.
Editor:
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.
Vorgesehener Inhalt
Linda Maria Koldau: Musik in Lüneburger Klöstern.
Interdisziplinäre Ansätze zur Erforschung
Vorgesehener Inhalt
Linda Maria Koldau: Musik in Lüneburger Klöstern.
Interdisziplinäre Ansätze zur Erforschung einer geistlichen Lebensform im Spätmittelalter
Petrus Eder OSB: Neues zu Michael Haydns populärer deutscher Messe »Hier liegt vor deiner Majestät«
Ulrike Aringer-Grau: Michael Haydn und seine künstlerischen und persönlichen Beziehungen zu Klöstern
Monika Kammerlander: Musikpflege im Benediktinen-Frauenstift Nonnberg des 17. und 18. Jahrhunderts
Carena Sangl: Zur Musikpraxis im Franziskanerkloster Salzburg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
Eva Neumayr: Zur Musikpflege im Salzburger Ursulinen-Konvent in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
Peter Deinhammer: Beziehungen und Bezüge zwischen Stift Lambach und Salzburger Musikern
Gerhard Poppe: Dona nobis pacem - und das Ende der Messe
Christoph Hust: Zur Verwendung musikalischer Idiome in Arthur Honeggers Choral für Orgel

Der inhaltliche Schwerpunkt des Kirchenmusikalischen Jahrbuchs liegt auf der geistlichen Musik Ludwig van Beethovens. Ergänzend dazu erhält die Ausgabe Studien zur Musik der Renaissance und der osteuropäischen Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts.
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.
Klaus Pietschmann: Der Fürst hört die Messe. Formen musikvermittelter Partizipation, Interaktion und Repräsentation in der höfischen Liturgie
Inga Mai Groote: »quod pium, quod grave, quod dignum ... compositum est« Impulse aus der Musiktheoriegeschichte für die Kirchenmusikforschung
Christiane Wiesenfeldt: Musik in Bewegung – Bewegende Musik. Prozessionen als musikalisierte Rituale
Luigi Collarile: Die Missa super La Bataille im Zeremoniell und Repertoire der venezianischen Cappella Ducale
Claudio Bacciagaluppi: »Bisogna che le messe si sfornino a guisa di mele cotte.« Giovanni Battista Pergolesis Messen – Aufträge, Aufführungen und Kontext
Irmlind Capelle: »mit Kuhreihen, mit Musetten- und Schalmeienklang«: Anmerkungen zu Abbé Voglers Missa pastoritia
Eva Vicarová: Die Reform der Kirchenmusik in der Kathedrale in Olomouc vor dem Hintergrund des Kyrillismus in Böhmen
Dominik Höink: Oratorium und Säkularisierung
Der inhaltliche Schwerpunkt des Kirchenmusikalischen Jahrbuchs liegt auf der geistlichen Musik Ludwig van Beethovens. Ergänzend dazu erhält die Ausgabe Studien zur Musik der Renaissance und der osteuropäischen Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts.
Die Autoren befassen sich u. a. dem Ursprung und der Entwicklung der Musica sacra in der lutherischen Musikgeschichtsschreibung des 16. und 17. Jahrhunderts, dem liturgischen Ort des lutherischen Kirchenlieds im 16. Jahrhundert, mit einer Art der meditatio continua mortis, mit den Collage- und Décollage-Techniken in Arvo Pärts Credo (1968), mit der Intertextualität und Intermedialität im Offertorium des Codes Calixtinus uvm.
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.