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In: Españoles en Europa
Identidad y Exilio desde la Edad Moderna hasta nuestros días
Españoles en Europa: Identidad y Exilio desde la Edad Moderna a nuestros días focuses on exile as a great identifier of modern times. It constitutes a highly comprehensive view of Hispanic exile through a systematic, transnational and trans-historical perspective.

Exile has played an essential role within Europe, which is presented as a complex conglomerate of cultures and literary traditions in constant transformation and dialogue. In the particular case of Hispanic exile, an undeniable complexity arises throughout its history due to various political, economic, cultural and aesthetic factors and to the essential significance of absent figures in the formation of Hispanic culture and identity.

Españoles en Europea: Identidad y Exilio desde la Edad Moderna a nuestros días se concentra en el fenómeno del exilio como gran identificador de tiempos modernos, abordándolo sistemáticamente desde una innovadora perspectiva transnacional y transhistórica.

Europa se presenta como un complejo conglomerado de culturas y de tradiciones literarias en constante transformación y diálogo, donde el fenómeno del exilio ha desempeñado un papel esencial. En el caso particular del exilio hispánico, una clara complejidad se acentúa y agudiza a lo largo de su historia debido a diversos factores políticos, económicos, culturales y estéticos, siendo además innegable la influencia esencial que han tenido los ausentes en la formación de la cultura y la identidad del país.

Contributors: Beatriz Calvo Martín, Carlos Yebra López, Cristian Crusat, Dagmar Vandebosch, Isabel-Clara Lorda Vidal, Fernando Díaz Ruiz, Jorge L. Catalá-Carrasco, Kirsten Bakker, Konstantin Mierau, Manuel Aznar Soler, Manuel de la Fuente, María José González Dávila, Marije Hirstova.
In: Españoles en Europa
Über das Untote
Seit der Aufklärung werden Versuche, das Leben auf den Begriff zu bringen, von Figuren des Untoten heimgesucht, die die Grenze zwischen »lebendig« und »tot« infrage stellen. Die hier versammelten Beiträge widmen sich literarischen, medialen, philosophischen und politischen Formationen, in denen das Untote Gestalt annimmt. Kennzeichnend für die Moderne ist eine Emphase des Lebens und ein verändertes Verhältnis zum Tod. Bedrohlich erscheint weniger die Endlichkeit des Lebens, als vielmehr sein Exzess über den Tod hinaus: die paradoxe Unfähigkeit der Toten zu sterben, ihr verstörendes Auftauchen in der Welt der Lebenden. Als unheimliche Zwischenwesen verweisen die Untoten auf eine Dimension des Daseins, die in die soziale und kulturelle Realität nicht integrierbar ist, sie aber mit Insistenz heimsucht und untergräbt. Der vorliegende Band lotet den Topos des Untoten in seiner privativen ebenso wie in seiner konstitutiven Dimension aus, um seine Herausforderung für das gegenwärtige Denken zu erkunden.
Stanley Cavell, einer der bedeutensten gegenwärtigen Philosophen Amerikas, hat entschiedener als irgend ein anderer Philosoph unserer Zeit den Spielarten des Glücks im alltäglichen Leben, seinen begrenzten ebenso wie seinen utopischen Aspekten, nachgespürt. Anstatt die philosophische Sorge um das Glück in Traktate zur Lebenshilfe zu fassen, hat er sie vielmehr in der Tradition der philosophischen Skepsis verankert und dabei die Register des Gewöhnlichen und des Außergewöhnlichen, des Ästhetischen und des Politischen, des streng Logischen und raffiniert Literarischen auf unnachahmliche Weise miteinander verschränkt.
Europäische Übertragungsschicksale
Die Allgegenwärtigkeit der Tropen Roms erschließt sich in den sprachlichen Strukturen, die von der Antike bis zur Moderne stets verborgen haben, wodurch sie sich konstituieren. Ob im politischen Körper oder im Gesetz der Buchstaben wirkt Rom mit seinen Bedeutungen manifest oder latent nach. Die in diesem Band vorgenommenen Lektüren zielen darauf, das anagrammatische Spiel, in das Roma seit je impliziert ist, zu nutzen, um im unvermeidlichen Bezug unserer Kultur auf Rom überraschende Wendungen und Inklinationen herauszuarbeiten. Die kommentierte Anthologie versammelt Essays zu ausgewählten Passagen aus den Werken von Lucan, Plutarch, Quintilian, Augustinus, Petrarca, Luther, Du Bellay, Gracián, Vico, Baudelaire, Zola, Saussure, Freud, Derrida und vielen anderen mehr, die Rom implizit oder explizit aufrufen, durchstreichen, affirmieren, traumhaft verstellen, wiederholen oder nachtragen. Mit Beiträgen von Barbara Natalie Nagel, Michèle Lowrie, Gianluca Solla, Edi Zollinger, Hans Ulrich Gumbrecht, Anselm Haverkamp u.a.