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In: Wirtschaftsethik in der Medizin
In: Natur und Geist
Studien zu den deutsch-britischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert. Festschrift für Anthony J. Nicholls

Abstract

Vigilance rates were surveyed on juvenile and adult female springbok in 3 positions (close edge, center, and far edge) in herds of 17 to 536 springbok in Nxai Pan N.P., Botswana. Rates were generally low. They decreased as group size increased but were not lower when other grazers joined springbok herds. Edge animals spent roughly twice as much time vigilant as central animals. Juveniles were slightly less vigilant than adults but this may reflect greater movement. Surprisingly, springbok were more vigilant in late mornings than in early mornings or afternoons. Springbok approaching tree clumps were more vigilant than matched individuals moving in the open. Preliminary data indicate that vigilance is higher at night than during the day and that territorial males have moderate to low levels of vigilance. In general, vigilance varied in ways expected to lower the risk of being taken by ambush predators such as leopards.

In: Behaviour
In: Vom Konflikt zur Lösung
Die Philosophie entdeckt das Gehirn
Der Band gibt einen historischen und systematischen Einblick in das Verhältnis der Philosophie zum Gehirn.
Signifikante Gehirntheorien der antiken, mittelalterlichen und arabischen Philosophie, die gehirntheoretischen Konzepte Kants, Hegels und des Materialismus sowie frühe philosophische Reaktionen auf die Lokalisation der Sprache im Gehirn kommen ausführlich zur Sprache.
Weitere Beiträge widmen sich den Grundproblemen der Neuroethik. Besondere Berücksichtigung erhalten dabei die höchst aktuellen Probleme der Neurochirurgie.
Das Buch schließt mit Untersuchungen zu einigen Spezialproblemen: das Verhältnis von Physik und Physiologie des Geistes, die Frage nach der Freiheit des Willens sowie Thesen zur Neuroökonomie.
Mit Beiträgen von Kai Fehse, Christoph Jamme, Udo Reinhold Jeck, Michael Pauen und Gerhard Roth.
Zum Verhältnis von Caritastheologie und Christlicher Sozialethik
Zwei theologische Wissenschaften im Gespräch. Caritastheologie und Sozialethik befassen sich beide mit sozialen Fragen, haben in der gemeinsamen Marschrichtung aber unterschiedliche Wege, um dasselbe Ziel zu erreichen: Das Wohlergehen des Menschen zu steigern.
Ziel des Bandes ist es, die beiden theologischen Disziplinen Caritastheologie und Sozialethik auch auf internationaler Ebene miteinander ins Gespräch zu bringen. Dieses Gespräch ist sehr fruchtbar und behandelt die gemeinsamen biblischen Wurzeln ebenso wie aktuelle Herausforderungen beider Fächer. Dabei werden neben grundsätzlichen Fragen wie etwa nach dem Verhältnis von Liebe und Gerechtigkeit auch konkrete Fragen, z. B. der Verknüpfung von Gemeindepastoral und Caritas erörtert. Auch der mögliche Beitrag der Caritas zur Neuevangelisierung wird diskutiert. Insgesamt wird deutlich, dass sowohl Caritastheologie wie auch Sozialethik das Wohlergehen des Menschen im Blick haben, bei der Verwirklichung jedoch vor unterschiedliche Aufgaben gestellt sind.
Dinge, Räume, Narrative
Ob als Motiv, Handlungsschauplatz oder Gegenstand der Kritik – in der Literatur wird das Museum zur Reflexionsfigur der Repräsentierbarkeit und Konservierbarkeit von Welt und Wissen. Museales Erzählen stellt die Frage nach dem Verhältnis von Zeichen und Dingen, Erinnerung und materieller Kultur. Die Beiträge widmen sich musealen Dingen, Räumen und Narrativen in literarischen Texten sowie Sammlungskontexten vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Unter Verschränkung museologischer, kulturhistorischer und literaturwissenschaftlicher Perspektiven geht es zum einen um institutionsgeschichtliche Aspekte verschiedener Museumstypen. Zum anderen wird nach museumsspezifischen Formen des Erzählens gefragt: Wie werden die Dinge zum Sprechen gebracht? Wie werden räumliche Ordnungen textuell konstituiert und beschrieben? Welche Rolle spielen narrative Praktiken des Sammelns, Inventarisierens, Kuratierens und Ausstellens?
Wie viel Ökonomie ist gut für die Gesundheit?
Um Kosten zu senken, wird das Gesundheitswesen zunehmend ökonomischen Zwängen unterworfen. Ob diese Praxis mit ethischen Ansprüchen vereinbar ist, bleibt fraglich.
Es besteht die Gefahr eines Verlustes ärztlicher Autonomie und der Vernachlässigung ethischer Fragen in der Krankenversorgung. Die Spannungen zwischen wirtschaftlichen und ethischen Imperativen müssen deshalb klar benannt werden.
Diskutiert werden Chancen und Probleme von Anreizsystemen, dem Wettbewerb und Qualitätsmanagement der Gesundheitsanbieter sowie der Privatisierung im Gesundheitswesen.