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In: Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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A Report on Young People’s Attitudes to Totalitarianism
In Totalitarianism in the Postmodern Age Piotr Mazurkiewicz et al. seek to answer the question whether a possible spread of pre-totalitarian attitudes among youth may in the near future pose a threat to the contemporary liberal democratic societies. The authors offer a new approach to the study of totalitarian trends in European societies significantly different from the previous one exploring mainly the historical and institutional-procedural aspects. The book not only offers interesting conclusions drawn from empirical research but also proposes an intellectually attractive theoretical model of understanding totalitarianism that can be used for further research.
The impulse for this reflection was the research work performed by the authors on a cohort of contemporary youths from seven countries of Central and Eastern Europe.
Durch den Lissabon-Vertrag ist »Soziale Marktwirtschaft« als Leitbild und Zielbestimmung Teil des europäischen Gemeinschaftsrechts geworden. Europa möchte mehr sein als eine bloße Freihandelszone; der Binnenmarkt soll zu einem umfassenden Sozialmodell weiterentwickelt werden, das auch die Komponente des sozialen Ausgleichs beinhaltet.
Die Beiträge dieses Bandes erinnern an die europäischen Traditionen Sozialer Marktwirtschaft, die sich nicht auf den deutschen Ordoliberalismus beschränken, sondern auch in der christlichen Soziallehre und dem neuzeitlichen Humanismus liegen, und fragen nach den ordnungspolitischen und sozialethischen Herausforderungen, vor denen Europa steht.
Die konkreten Geschicke der deutschen Minderheit im sozialistischen Polen lagen über lange Zeit im Dunkeln. Die Beiträge im vorliegenden Band bieten erste Schritte zur Schließung dieser Wissens- und Forschungslücke.
Mit besonderem Fokus auf den ehemaligen deutschen Ostgebieten werden die Wahrnehmung der deutschen Minderheit seitens der neuen Machthaber, deren Politik in Bezug auf diese Bevölkerungsgruppe, Propaganda und Unterdrückungsmaßnahmen dargestellt. Auch Fragen der Kultur- und Bildungspolitik sowie die Rolle der deutschen Minderheit in den deutsch-polnischen Beziehungen werden beleuchtet.