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  • Author or Editor: Reinhard Uhle x
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In: LIEBE – mehr als ein Gefühl
Die 17 Beiträge des Bandes beschreiben ganz neu das kulturelle Gesamtbild der 70er Jahre in seiner großen Breite und Komplexität. Ausgehend von Schlüsselbegriffen des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmens werden dabei erstmals prägnante Konturen dieses gesellschaftlichen Teilsystems und seiner Veränderungsprozesse sichtbar. Die Themen reichen von Literatur und Literaturbetrieb über die Sportkultur bis zur Pädagogik mit ihren alternativen Erziehungsstilen und Kinderläden, vom bundesdeutschen Rechtssystem über Werbung und Plakat bis zu Wohnen und Reisen, von der vielfältigen Musikkultur über die Entdeckung von Umwelt und Frieden als Wertkonstanten bis zur neuen Frauenbewegung. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei wieder den Medien, insbesondere der Presse, der Fotografie, dem Film, dem Radio und den neuen Kindermedien. Geprägt von zunehmender Vielfalt und einem ernüchterten Pragmatismus verlor Kultur in dieser Dekade viel von ihrer gesellschaftsprägenden Kraft. Dabei korrespondierte ein allgemeiner Rückzug auf individuelle Sinninseln mit der verstärkten Instrumentalisierung von Kultur durch Wirtschaft.
Philosophie – Theologie – Einzelwissenschaften
Der Existenzphilosoph Karl Jaspers schreibt zu Recht: »In unserer Liebe sind wir, was wir eigentlich sind. Alles, was in uns Gewicht hat, ist im Ursprung Liebe.« Und von dem Physiker Hans-Peter Dürr stammt der Satz: »Liebe ist für mich Urquell des Kosmos.« Kaum ein Wort wird häufiger in den Mund genommen als »Liebe«. Ohne Zweifel ist sie die bewegende Macht im menschlichen Leben; aber wer weiß schon, was »Liebe« wirklich ist? Liebe hat zwar mit Gefühl zu tun, und doch ist sie nicht auf dieses reduzierbar. So bringt die Philosophie die Liebe sogar mit dem Sein in Zusammenhang, und für christliches Denken ist die Aussage, dass Gott die Liebe ist, von zentraler Bedeutung. Der vorliegende Band versucht, sich dem »Geheimnis« der Liebe transdisziplinär zu nähern, indem in einem ersten Teil philosophische Konzepte vorgestellt werden, in einem zweiten dem Phänomen theologisch nachgegangen wird, bevor in einem dritten Teil aus einzelwissenschaftlicher Perspektive (Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Evolutions- sowie Neurobiologie) das Thema erhellt wird.
Das neue umfangreiche Referenzwerk für Kirchen- und Religionsrecht berücksichtigt über das staatliche Recht und das Kirchenrecht der katholischen und der evangelischen Kirche hinaus auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des islamischen und jüdischen Rechts.
Für Theologen und Juristen in Wissenschaft, staatlicher und kirchlicher Verwaltung sowie in der Seelsorge und der beruflichen Praxis bietet dieses unter Mitarbeit namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellte Lexikon verlässliche Informationen auf aktuellem Stand. Die Lemmata des vierten Bandes (S-Z) behandeln spezifische Themen wie „Schule“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch), „Seelsorge“ (Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch), „Strafrecht“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch), „Synode“ (Katholisch, Evangelisch, Orthodox) oder „Trauung“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch).
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Das neue umfangreiche Referenzwerk für Kirchen- und Religionsrecht berücksichtigt über das staatliche Recht und das Kirchenrecht der katholischen und der evangelischen Kirche hinaus auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des islamischen und jüdischen Rechts.
Für Theologen und Juristen in Wissenschaft, staatlicher und kirchlicher Verwaltung sowie in der Seelsorge und der beruflichen Praxis bietet dieses unter Mitarbeit namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellte Lexikon verlässliche Informationen auf aktuellem Stand. Die Lemmata des dritten Bandes (L-R) behandeln spezifische Themen wie „Laie“, „Menschenrechte“, „Naturrecht“, „Ökumene“, oder „Pfarrer“, als auch einschlägige Begriffe wie„Recht“, „Religionsfreiheit“, oder „Religionsunterricht“.