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In: Kirchenmusikalisches Jahrbuch - 100. Jahrgang 2016
In: Musik und Reformation – Politisierung, Medialisierung, Missionierung
In: Musik und Reformation – Politisierung, Medialisierung, Missionierung
In: Musik und Reformation – Politisierung, Medialisierung, Missionierung
Das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 ging mit einer ‚kulturellen Wende‘ in der Forschung einher. Musik, Literatur, Kunst, Alltags- und Frömmigkeitskultur werden mit wachsender Selbstverständlichkeit als reformationsrelevante Gegenstände behandelt. Der vorliegende Band untersucht zum einen, wie sich Reformationspolitik, konfessionelle Propaganda, Mission und Kolonialisierung in den verschiedenen Künsten und Kulturformen widerspiegeln, zum anderen wie diese Künste und Kulturformen ihrerseits den Prozess der Reformation prägten. Im Zentrum des Bandes steht die Musik, ihr zur Seite stehen theologische, alltagshistorische, literatur- und kunstwissenschaftliche Beiträge.
Der inhaltliche Schwerpunkt des Kirchenmusikalischen Jahrbuchs liegt auf der geistlichen Musik Ludwig van Beethovens. Ergänzend dazu erhält die Ausgabe Studien zur Musik der Renaissance und der osteuropäischen Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts.
Die Autoren befassen sich u. a. dem Ursprung und der Entwicklung der Musica sacra in der lutherischen Musikgeschichtsschreibung des 16. und 17. Jahrhunderts, dem liturgischen Ort des lutherischen Kirchenlieds im 16. Jahrhundert, mit einer Art der meditatio continua mortis, mit den Collage- und Décollage-Techniken in Arvo Pärts Credo (1968), mit der Intertextualität und Intermedialität im Offertorium des Codes Calixtinus uvm.
Bibelauslegung in und durch Medien der Gegenwartskultur
Große Botschaft in kleinen Texten: Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung. Liebe gegenüber den Nächsten, aber auch den Feinden, und ein Leben über den Tod hinaus – das sind nur einige der theologischen Konzepte, die aus den biblischen Texten und Geschichten bis in die Gegenwart wirken.
Einerseits wird durch Medien öffentlich sichtbar, wie stark biblische Texte und von ihnen angestoßene Werte und Haltungen in der Gegenwart bedeutsam und gefragt sind. Andererseits sind Beiträge der Universitätstheologie in diesen kleinen Formaten nur selten zu finden. Was also müssen theologische Expert:innen lernen, um im öffentlichen Diskurs stärker beteiligt zu sein? Und wie können professionelle Medienleute an theologischem Fachwissen partizipieren, um biblische Themen und Thesen differenziert und wissenschaftlich fundiert für eine breitere Öffentlichkeit aufzubereiten?