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In: New Discourses in Medieval Canon Law Research
In: New Discourses in Medieval Canon Law Research
Volume Editors: Stephan Dusil and Andreas Thier
The Decretum Gratiani is the cornerstone of medieval canon law, and the manuscript St Gallen, Stiftsbibliothek, 673 an essential witness to its evolution. The studies in this volume focus on that manuscript, providing critical insights into its genesis, linguistic features, and use of Roman Law, while evaluating its attraction to medieval readers and modern scholars.
Together, these studies offer a fascinating view on the evolution of the Decretum Gratiani, as well as granting new insights on the complex dynamics and processes by which legal knowledge was first created and then transferred in medieval jurisprudence.
Contributors are Enrique de León, Stephan Dusil, Melodie H. Eichbauer, Atria A. Larson, Titus Lenherr, Philipp Lenz, Kenneth Pennington, Andreas Thier, José Miguel Viejo-Ximénez, John C. Wei, and Anders Winroth.
Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle.