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  • Author or Editor: Thomas Hausmanninger x
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Die ethische Diskussion über den Film in Deutschland im 20. Jahrhundert
In: Handbuch Theologie und Populärer Film
In: Localizing the Internet
In: Handbuch Theologie und Populärer Film
Series Editors: and
Die Reihe ist abgeschlossen.
Aspekte der Postsäkularität in den franco-belgischen Comics
Nicht erst Dan Brown hat sie erfunden: Verschwörungstheoretische Erzählungen über Religion feiern schon seit den 1990er Jahren Massenerfolge in den französischen und belgischen Comics. Nun sind sie zum ersten Mal wissenschaftlich untersucht worden.
Seit den 1990er Jahren rollt eine Welle von Religion durch die franco-belgischen Comics. Ein großer Teil der erfolgreichsten unter ihnen sind verschwörungstheoretische Erzählungen, vorgetragen von Autoren, die sich zumeist selbst als nicht religiös bezeichnen. Das Buch widmet sich erstmals den religionsbezogenen verschwörungstheoretischen Erzählungen der franco-belgischen Comics in exemplarischen Analysen. Es interpretiert seine Ergebnisse im Rahmen der Diskussion über die Rückkehr der Religion in den modernen Gesellschaften. Auf diese Weise gewinnt es empirisch fundierte Profile populär-medial generierter Postsäkularität und erarbeitet die Gründe für die Attraktivität religionsbezogener verschwörungstheoretischer Erzählungen.
Bereichsethiken und Jugendschutz im Internet
Kommt nach der Freiheit unzensierter Kommunikation im Internet nun der Angriff der Kontrolleure? Pioniere des Netzes klagen über die ständig wachsenden Reglementierungsversuche, die von Regierungen, Polizei, Jugendschützern und der Industrie gefordert und durchgesetzt werden. Mit dem IuK-Gesetz und dem neuen Jugendschutzgesetz von 2002 ist auch in Deutschland die Kontrolle und Regulierung des Internet neu verankert worden. Führt dieser Weg in die Irre oder läßt sich das Netz ohnehin nicht mit diesen Mitteln beherrschen? Das Buch vertritt die Position, daß Handeln im Netz in der Tat ethischer Normen bedarf. Seine Autorinnen und Autoren sehen hierzu jedoch die Notwendigkeit, bereichsspezifische Ethiken zu schaffen, die sich von den Erfordernissen des netztypischen Handelns her aufbauen. Solche Bereichsethiken legen sie in Grundrissen für Wirtschaft, Wissenschaft, Journalismus, Politik und Jugendschutz im Netz dar. Erstmals wird dabei auch eine Ethik der Homepage entfaltet, einer Kommunikationsform, die es vor dem Netz schlicht nicht gab. Technikethische Überlegungen widmen sich dem Problem der Benutzerfreundlichkeit und unterstreichen den in diesem Band vertretenen Ansatz bei den Bedürfnissen der Betroffenen. In einer pointiert kritischen Auseinandersetzung mit dem deutschen Modell des Jugendschutzes zeigen sie zukunftsfähige Wege auf, die Befähigung an die Stelle der Repression setzen.
In: Localizing the Internet
In: Localizing the Internet