Search Results

You are looking at 1 - 4 of 4 items for

  • Author or Editor: Thomas Kremer x
  • Search level: All x
Clear All
In: "Ökumene ist keine Häresie"
Die Götterbilder der fortgeschrittenen römischen Kaiserzeit folgen einer traditionellen Bildsprache, die durch die vorbildhaften Statuen der griechischen Klassik geprägt ist. Gleichzeitig unterscheiden sie sich signifikant von früheren Epochen: Vorbilder werden variiert, Elemente verschiedener Bildwerke miteinander kombiniert und eigene Bild- und Erzählzusammenhänge neu geschaffen. Die Götterstatuen des 2. bis 4. Jahrhunderts n. Chr. erhalten immer mehr Attribute und dekorative Details; Statuenstützen und Plinthen werden mit beigeordneten Figuren bereichert; statuarische Gruppen setzen Handlungsabläufe in Szene. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen, wie Götterbilder der mittleren und der späteren Kaiserzeit gewandelte religiöse Vorstellungen visualisieren und ihnen eine sinnlich erfahrbare Präsenz verleihen. Sie zeigen, wie sich damit ältere Auffassungen vom Wesen der Götter stabilisieren, gleichzeitig aber auch neue religiöse Auffassungen manifest und verstetigt werden.
Theologische Beiträge zu einer ökumenischen Kultur
S.E. Metropolit Dr.h.c. Augoustinos von Deutschland prägte den wichtigen Satz: „Ökumene ist keine Häresie“. Diese Aussage wird in diesem Band als paradigmatisches Programm der orthodoxen, ja der ökumenischen Theologie des 21. Jahrhunderts gesehen und gewürdigt.
Die Schwerpunkte des Bandes lassen sich in folgende Themen untergliedern: Ökumenische Sozialethik und Öffentliche Theologie als Paradigma der ökumenischen Theologie, Ökumene der Spiritualität, Ökumene des interreligiösen Dialogs und ökumenische Missionstheologie.