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Überlegungen zu einer Theologie, die aus der Zeit ist
AnthropoTheologie – eine Theologie, die sich dem Menschen und den Erfahrungen gelebten Glaubens aussetzt und Glaubensreflexion im Angesicht der Postmoderne sein will. Wo bleibt der Mensch? Diese Frage stellt der Autor kritisch in die Zeit, auch in die zeitgenössische Theologie hinein. Sein Weg, den Zeit-Ort des Menschen zu bestimmen, mündet in eine Theologie, die ihren Ort – den locus theologicus – im Menschen findet: AnthropoTheologie. Die eigentümliche Schreibweise schuldet sie der Zeit, in der sie sich verortet: der Postmoderne. Sie ist die Zeit, aus der heraus sie sich bildet. Die Theologie, für die hier geworben wird, stellt sich den Paradoxien ihrer Gegenwart. In der Auseinandersetzung mit ihr entdeckt sie jene Aporien und Paradoxien wieder, die immer schon in ihr präsent waren; jene Brüche und Krisen, die im Wesen des Glauben liegen und die vielfach zugunsten scheinbar widerspruchsloser theologischer Systeme an den Rand gedrängt worden waren. AnthropoTheologie besinnt sich auf den Menschen und damit auf die Relevanz der Erfahrungen gelebten Glaubens, die im theologischen Diskurs historisch weithin in den Hintergrund geratenen waren. Indem sie sich zugleich den Lebens- und Glaubensbedingungen postmodernen Menschseins aussetzt, kann sie als Theologie aus der Zeit immer neu Theologie für die Zeit werden.
In: AnthropoTheologie
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