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  • Author or Editor: Werner Nell x
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In this paper it is suggested that therapeutic endeavours designed to aid clients who are struggling with protracted grief and mourning over the loss of a loved one might be enhanced by the incorporation of specific strategies based on the saying hallo metaphor. This metaphor is proposed as a reversal of a currently prominent narrative on death, which suggests a need to say goodbye to the deceased. Following this, alternative practices, informed by the saying hallo metaphor, such as the use of letter writing, the imagination, remembering, rituals, and dreams are explored.

In: Dying, Assisted Death and Mourning
In: Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900
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In this paper it is suggested that therapeutic endeavours designed to aid clients who are struggling with protracted grief and mourning over the loss of a loved one might be enhanced by the incorporation of specific strategies based on the saying hallo metaphor. This metaphor is proposed as a reversal of a currently prominent narrative on death, which suggests a need to say goodbye to the deceased. Following this, alternative practices, informed by the saying hallo metaphor, such as the use of letter writing, the imagination, remembering, rituals, and dreams are explored.

In: Dying, Assisted Death and Mourning
In: 20 Deutsch-Polnische Erinnerungsorte
In: Deutsch-Polnische Erinnerungsorte
Das Fortleben der Romantik bis heute steht außer Frage – der vorliegende Band erkundet vor allem das Romantische als Praxis um 1800 und im 19. Jahrhundert.
Anders als Ideen- und Sozialgeschichte es getan haben, sollte »Romantik« diachron diskursgeschichtlich und praxeologisch erforscht werden. Wahrnehmbar werden dann eine noch vorterminologische Praxis des Romantischen bereits im 18. Jahrhundert, sodann aber ein »Nachleben« im 19. Jahrhundert, das Praktiken des Romantischen tradiert, obgleich es nicht selten »die Romantik« als Anachronismus und ideologisches Ärgernis ablehnt – und schließlich auch Praxisbezüge, die von den so theoriefreudigen Romantikern um 1800 selbst schon ins Spiel gebracht werden.
Im Mittelpunkt des Bandes steht die Diskussion von Fallstudien zu einer Rekonstruktion historischer Semantiken des Romantischen.
130 Autoren, vier Bände auf Polnisch und fünf Bände auf Deutsch: Das größte gemeinsame deutsch-polnische Projekt im Bereich der Geisteswissenschaften wirft einen neuen Blick auf die nachbarschaftliche Beziehungsgeschichte beider Länder.
Was verbindet Napoleon, Rosa Luxemburg, Flucht und Vertreibung, das Jahr 1989, Solidarnos´c´ und Kreisau? Oder Preußen, die Oder-Neiße-Grenze und Russland? Es handelt sich um (einige) deutsch-polnische Erinnerungsorte.
Erinnerungsorte sind keine topographischen Orte, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identität einer Gesellschaft. Dies können Personen, Ereignisse oder historische Phänomene sein. Der hier erstmals angewandte bilaterale Ansatz der Erinnerungsforschung hinter-fragt nationale Vorstellungen und entwickelt neue vergleichende Perspektiven.
Deutsche und Polen teilen viele Erinnerungen, die jedoch unterschiedlichen Identitätsbedürfnissen in beiden Gesellschaften entsprechen. Die hier vorliegenden Essays über gemeinsame und geteilte deutsch-polnische Erinnerungsorte erlauben analytische Einblicke in die Erinnerungskulturen beider Länder, in ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die deutsch-polnische Nachbarschaft bringt es mit sich, dass sich ohne die Kenntnis der polnischen Geschichte die deutsche und umgekehrt ohne die Kenntnis der deutschen die polnische Geschichte nur unvollkommen verstehen lassen.