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In: Handlung – Gestaltung – Bildung
Festschrift für Volker Kalisch
Unter dem programmatischen Titel „Mensch – Musik – Wissenschaft“ versammelt die Festschrift Forschungsbeiträge zur Musik aus verschiedenen Perspektiven wie etwa der Philosophie, der historischen Musikwissenschaft, der Musiksoziologie, der Musikethnologie, der Musik- und Kulturtheorie sowie der Linguistik. Die Leser:innen erwarten wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Reflexionen, interdisziplinäre Überlegungen und interkulturelle Fragestellungen, die die Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart umspannen und einen besonderen Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik legen. Die Sammlung ist somit eine Resonanz auf Volker Kalischs weites Arbeitsspektrum und Wissenschaftsverständnis, das stets vom musizierenden Menschen ausgeht, und ehrt sein langjähriges Wirken an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
Theorie – Empirie – Kultur
Der pädagogische Takt gilt oftmals als ein pädagogisches Allheilmittel, das die Kluft zwischen erziehungswissenschaftlicher Theorie und pädagogischer Praxis zu schließen imstande ist, das den Forderungen nach Nähe und Distanz des Erziehers gleichermaßen Genüge tut und das schließlich auch die Grundparadoxie moderner Pädagogik, die »Kultivierung bei dem Zwange« lösen kann. Er ist dabei fast ausnahmslos aus der Sicht des Pädagogen diskutiert worden. Für die Aktualisierung von Fragestellungen ist das mit diesem Begriff artikulierte Erfordernis eines selbstreflexiven Regulativs pädagogischen Handelns relevant. Die Kategorie des pädagogischen Takts verknüpft Fragen nach der Steuerbarkeit und den Grenzen pädagogischen Handelns. Sie ist damit sowohl in professionstheoretischer als auch in pädagogisch-ethischer Hinsicht von unverzichtbarer Aktualität für pädagogische Reflexionen. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden deswegen in den Beiträgen dieses Bandes die theoretische Spannweite, die Möglichkeiten einer empirischen Erforschung, die Geschichte und die Frage nach der Verletzlichkeit des pädagogischen Takts erörtert. In Bezug auf unterschiedliche Handlungsfelder (Kindheit, Familie, Sozialpädagogik, Schule, Erwachsenenbildung) werden Formen und Probleme eines taktvollen pädagogischen Handelns herausgearbeitet. Im Vergleich mit pädagogischen Arrangements in Japan zeigt sich, dass taktvolle pädagogische Verhältnisse ganz unterschiedlich strukturiert sein können. Zusammen erschließen die Texte die Kategorie des pädagogischen Takts sowohl empirisch fundiert als auch theoretisch differenziert und höchst anschlussfähig an gegenwärtige Debatten.
Festschrift für Erzbischof Hans-Josef Becker zur Vollendung seines 70. Lebensjahres
Die Theologische Fakultät Paderborn, die auf eine Stiftung von Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Jahre 1614 zurückgeht, ist eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft des Erzbischöflichen Stuhles zu Paderborn. Aus Anlass der Vollendung des 70. Lebensjahres von Erzbischof Hans-Josef Becker, ihres derzeitigen Großkanzlers, widmet ihm die Theologische Fakultät vorliegende Festschrift. In sechs Themenfeldern (Das Amt des Bischofs; Theologie und Kirche in der Gegenwart; Kirche und Gesellschaft; Ökumenische Theologie; Die Kirche von Paderborn; Kirche und Musik) nehmen u.a. Lehrende der Fakultät und an auswärtigen Hochschulen tätige Priester des Erzbistums in über 30 Beiträgen zu aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen Stellung und geben Einblick in ihre Forschungsarbeit.
Studien zu ihrer Interdependenz von der Aufklärung bis zur Gegenwart
Der Band durchleuchtet das keineswegs einfach oppositive Verhältnis von Freiheit und Zwang, wie es sich seit der Formierung der Moderne in der Aufklärung entwickelt hat – politisch, philosophisch, anthropologisch, ästhetisch.
Freiheit und Zwang stellen nur auf den ersten Blick binäre Gegensätze dar. Das eine kann graduell und oft unmerklich in das andere übergehen, und beide sind ohne das jeweils andere nicht denkbar. Häufig stehen Freiheit und Zwang in einem – negativen oder positiven – dialektischen Verhältnis zueinander, in dem sie sich gegenseitig bedingen und steigern oder aber unterminieren. Oder sind Freiheit und Zwang in der Moderne sogar zunehmend ununterscheidbar geworden? Der Band verleiht diesem schillernden Vexierbild in vier Abteilungen Ordnung und Struktur: I. Politik und Ökonomie, II. Institutionen und Lebensführung, III. Physiologische Dimensionen, IV. Ästhetische Verhandlungen.
Ist Bazon Brock ein moderner Vorsokratiker? Wie bei ihnen sind es auch bei Brock prägnante einzelne Sätze, die ihn in den letzten Jahrzehnten zu einer der streitbarsten Gestalten der Kunstwelt machten. Rund 25 Philosophen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen haben nun jeweils einen Satz aus Brocks Werk ausgewählt, um sein Denken in den Blick zu nehmen.
Probleme - Projekte - Perspektiven. Festschrift für Bernhard R. Kroener zum 65. Geburtstag
Die Militärgeschichte ist in den letzten 20 Jahren zu einer impulsgebenden Disziplin der Geschichtswissenschaft geworden. Der Band gibt Einblick in die Bandbreite der aktuellen Militärgeschichtsforschung. In 24 Aufsätzen diskutieren Autorinnen und Autoren verschiedener Generationen grundlegende Probleme, stellen die Ergebnisse von Forschungsprojekten vor und zeigen Perspektiven für die künftige Arbeit auf. Bewährte politik-, organisations- und operationsgeschichtliche Zugriffe stehen so neben innovativen bildungs-, mentalitäts- und kulturgeschichtlichen wie auch wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Ansätzen. Insgesamt zeigen sie, was Militärgeschichte heute in Deutschland ist und was sie zu leisten vermag.
Ästhetik und Techniken der Kommunikation. Peter Gendolla zum 60. Geburtstag
Wie organisieren Künste ihre Räume und Zeiten? Wie wirken technische Medien an künstlerischen Prozessen mit? Welche Rolle spielen insbesondere computerbasierte Medien? Wo und wie schleicht sich der Zufall in Epistemologien und Ästhetiken ein?
Mit Beiträgen von Olaf Breidbach, Wolfgang Coy, Jörg Döring, Manfred Faßler, Thomas Kamphusmann, Kay Kirchmann, Otto Neumaier, K. Ludwig Pfeiffer, Karl Riha, Jörgen Schäfer, Helmut Schanze, Ralf Schnell, Jens Schröter, Erhard Schüttpelz, Roberto Simanowski, Klaus Vondung, Gundolf Winter und Carsten Zelle.
Von der Jesuitenuniversität zur Theologischen Fakultät Paderborn 1614-2014
Die Geschichte der Paderborner Jesuitenuniversität erstreckt sich über 400 Jahre von ihren Anfängen im konfessionellen Zeitalter bis zur Theologischen Fakultät der Gegenwart.
Mit der Gründung der Universität 1614 wollte Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg den katholischen Glauben im Bistum Paderborn stabilisieren. Die historische Entwicklung der ersten Universität Westfalens spiegelt exemplarisch das Kräftespiel von kirchlichen und politischen Interessen wider.
Zunächst bis zur Aufhebung des Jesuitenordens, dann bis zur Erhebung zur Theologischen Fakultät gilt besondere Aufmerksamkeit dem Bildungsideal der Jesuiten, Personen wie Friedrich Spee und Franz Stock, dem Kulturkampf, der Antimodernismuskrise, der Zeit des Nationalsozialismus und der Entwicklung nach dem II. Vatikanum, wie auch der Bau-, Kunst- und Bibliotheksgeschichte.