Author: Yu Sang
Xiong Shili 熊十力(1885-1968) was one of the most important Chinese philosophers of the twentieth century, and a founding figure of the modern New Confucian school of philosophy. At the core of his metaphysics is one of the key conceptual polarities in traditional Chinese philosophy: Reality ( ti 體) and Function ( yong 用). Xiong Shili’s Understanding of Reality and Function, 1920-1937 presents a detailed examination and analysis of the development of Xiong Shili’s conception of Reality and Function between 1920 and 1937. While scholars have tended to focus on Xiong’s mature ti-yong philosophical system, which was initially established in the early 1930s, this study explains how that system was gradually formed, providing a more comprehensive basis for understanding the development of Xiong’s philosophical thought in later periods.
In: Xiong Shili's Understanding of Reality and Function, 1920-1937
In: Xiong Shili's Understanding of Reality and Function, 1920-1937
In: Xiong Shili's Understanding of Reality and Function, 1920-1937
Zur Theorie des Systematisch-Genetischen in der deutschen Romantik und im deutschen Idealismus
Author: Yu Sang Kim
In einen gemeinsamen Denkraum situiert diese Arbeit die unterschiedlichen kunsttheoretischen und philosophischen Texte zentraler geistesgeschichtlicher Leitfiguren der Jahre 1750 bis 1830. Damit sprengt sie den Rahmen bisheriger Einfluss- und Wirkungsforschung und legt epochenüberschreitend Zusammenhänge zwischen philosophischen Positionen frei, für die keine direkten Abhängigkeiten oder Einflüsse nachzuweisen sind. Das Buch arbeitet den je spezifischen Denktypus in einem analytischen Vergleichsverfahren heraus und erstellt so eine Typologie des systematisch-genetischen Denkens, eingeschränkt auf die beiden Paradigma des Ästhetischen und des Metaphysischen. Die topologische Ordnung zeigt die aus den verschiedenen Theorien sich konstruierenden Denkmuster als prägend für die Bildung eines gemeinsamen Denkraums, unabhängig von historischen Abhängigkeiten und den Intentionen der Autoren. Dieser Denkraum ist nicht an sich vorhanden, sondern wird seinerseits erst durch die Arbeiten der exemplarisch ausgewählten Autoren forschreitend konstituiert.