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  • All: "balancing" x
  • Ferdinand Schöningh x
  • Primary Language: German x
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der Natur und der Kultur aufordnen, klassifizieren und erklären [sowie] die sinnlich und affektiv unterströmte Betroffenheit, die sich Unbekanntem und Neuem aussetzt“ (Rumpf 2002, S. 13). Zwischen beiden Arten sollte eine Balance herrschen, wobei er aufzeigt, dass „Schritte vom Erledigen zum Sich

In: Lernen zwischen Gewohnheit und Leidenschaft

zugrunde liegt, ist die kulturkritische Vorstellung, dass in der in den Faschismus kulminierenden Neuzeit die Balance zwischen Ich- und Gemeinschaftsorientierung aus den Fugen geraten sei. Da in säkularisierten oder spirituell verarmten Gesellschaften Kurskorrekturen nur auf politischem Weg möglich

In: Internationalisierung des Lehramtsstudiums

Vorbereitungs- und Rückkehrerseminare nach einer erstmaligen Konzipierung leicht durchzuführen. Damit findet das Modell eine Balance zwischen Möglichkeiten für individuelle Erfahrungsräume für die Studierenden und einer geleiteten Reflektion durch Begleitseminare und Mentoren. Es greift die Anregungen der US

In: Internationalisierung des Lehramtsstudiums

Auftrag, den sie mit sich ausfüllt, in dieser Art des Gefesseltseins wird eine Bewegtheit deutlich: Die Suchbewegungen des Mädchens – die Blicke an die Tafel, ins Heft, das Löschen, Wegblasen und Wegfegen der Krümelchen – machen die Balance dieses Geschehens aus: Nicoles Bewegungen, die ein

In: Lernen zwischen Gewohnheit und Leidenschaft

Equinox – An Educational Approach following Jan Patočka’s »Ketzerische Essays«

Equinox describes the moment when daytime and nighttime are of exact equal duration, which occurs only twice a year. In his »Heretical Essays« the Czech Philosopher Jan Patočka (1907–1977) tries to explain the traumatic experiences of the Twentieth Century with the subtle displacement of the ›Night‹ as a symbol of deficient knowledge since the age of Enlightenment. This article tries to develop a pedagogical approach which refers to his idea of human existence as ›Movement‹ in order to create a new balance of light and darkness.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

erst ergebe sich das menschliche »Vermögen, von sich absehen und sich in ein anderes versetzen zu können. Die mit seiner aufrechten Haltung, wenn auch labil gegebene und gerade dank ihrer Labilität ständige Innehaltung der Balance verlangende Kontrolle des eigenen Körpers begünstigt die Entdeckung

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

institutioneller Zugriff auf die Kinder. Lange fasst dies kritisch und pointiert als ein staatliches Interesse an der »De-Familialisierung von Kindheit« (ebd.). Entsprechende Politiken und Arrangements bringen nicht nur eine Unwucht in die familial zu justierende Balance von Geltung und Relativierung

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Historische Anthropologie ( 2018 ): Balance –Rhythmus – Resonanz , 1 /2018. Platon ( 1958 ): Politeia . In: Platon: Sämtliche Werke . Band III . Reinbek : Rowohlt , S. 67 – 310 . Plessner , Helmuth ( 1982 ): Zur Anthropologie der Nachahmung . In: Helmut Plessner: Ausdruck der menschlichen

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Education as Knowingly Becoming and Nascent Knowledge

Schleiermacher and Education Becoming a Scientific Discipline

The article argues that education becoming a scientific discipline may be understood in accordance to individual becoming in communication, discussion and controversary argument with others. Schleiermacher’s dialectic thinking recalls the dynamic state of education balancing various contrasts: omnipotence and impotence, spontaneity and receptivity, self and the other, the given and the future, theory and practice.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Vertrauen durchaus unterschiedliche Formen der Verletzlichkeit impliziert; es entsteht ein Verhältnis der Ungleichheit, das für Vertrauen konstitutiv ist. Es handelt sich bei Vertrauen nicht um Wechselverhältnisse, die checks and balances ausgleichen könnten, obwohl der ökonomische Tausch den Schauplatz

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik