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Erik Ode

Equinox – An Educational Approach following Jan Patočka’s »Ketzerische Essays«

Equinox describes the moment when daytime and nighttime are of exact equal duration, which occurs only twice a year. In his »Heretical Essays« the Czech Philosopher Jan Patočka (1907–1977) tries to explain the traumatic experiences of the Twentieth Century with the subtle displacement of the ›Night‹ as a symbol of deficient knowledge since the age of Enlightenment. This article tries to develop a pedagogical approach which refers to his idea of human existence as ›Movement‹ in order to create a new balance of light and darkness.

Linus Möls

erst ergebe sich das menschliche »Vermögen, von sich absehen und sich in ein anderes versetzen zu können. Die mit seiner aufrechten Haltung, wenn auch labil gegebene und gerade dank ihrer Labilität ständige Innehaltung der Balance verlangende Kontrolle des eigenen Körpers begünstigt die Entdeckung

Was sollen und was müssen Familien?

Erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf gesellschaftliche Normierungen und auf immanente normative Strukturen der Familie

Dominik Krinninger

institutioneller Zugriff auf die Kinder. Lange fasst dies kritisch und pointiert als ein staatliches Interesse an der »De-Familialisierung von Kindheit« (ebd.). Entsprechende Politiken und Arrangements bringen nicht nur eine Unwucht in die familial zu justierende Balance von Geltung und Relativierung

Die Bildung des Subjekts im Anthropozän

Nachhaltigkeit, Mimesis und Ritual

Christoph Wulf

Historische Anthropologie ( 2018 ): Balance –Rhythmus – Resonanz , 1 /2018. Platon ( 1958 ): Politeia . In: Platon: Sämtliche Werke . Band III . Reinbek : Rowohlt , S. 67 – 310 . Plessner , Helmuth ( 1982 ): Zur Anthropologie der Nachahmung . In: Helmut Plessner: Ausdruck der menschlichen

Erziehung als wissendes Werden und werdendes Wissen

Schleiermacher und die Pädagogik auf ihrem Weg zur Wissenschaft

Johanna Hopfner

Education as Knowingly Becoming and Nascent Knowledge

Schleiermacher and Education Becoming a Scientific Discipline

The article argues that education becoming a scientific discipline may be understood in accordance to individual becoming in communication, discussion and controversary argument with others. Schleiermacher’s dialectic thinking recalls the dynamic state of education balancing various contrasts: omnipotence and impotence, spontaneity and receptivity, self and the other, the given and the future, theory and practice.

Der Ruf nach Vertrauen

Zum (Un-)Verhältnis von Politik, Inszenierung und Pädagogisierung des Vertrauens

Kerstin Jergus

Vertrauen durchaus unterschiedliche Formen der Verletzlichkeit impliziert; es entsteht ein Verhältnis der Ungleichheit, das für Vertrauen konstitutiv ist. Es handelt sich bei Vertrauen nicht um Wechselverhältnisse, die checks and balances ausgleichen könnten, obwohl der ökonomische Tausch den Schauplatz