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Violent Resistance

From the Baltics to Central, Eastern and South Eastern Europe 1944–1956

Edited by Prof. Dr. Michael Gehler and David Schriffl

Alojzije Stepinac

Die Biografie

Claudia Stahl

Alojzije Stepinac war als Erzbischof von Zagreb ein Gegner von Nationalsozialismus und Kommunismus. Noch immer wirkt seine ideologisch geprägte Verurteilung nach. Heute steht er vor der Heiligsprechung.
Stepinac unterstützte besonders im Zweiten Weltkrieg Notleidende und Verfolgte in großer Zahl und ohne Unterschiede. Öffentlich trat er für die Menschenrechte ein. Tito ließ ihn 1946 in einem international beachteten Schauprozess verurteilen. Den Rest seines Lebens verbrachte er in Gefangenschaft. Dennoch wirkte er weiter durch Briefe und Predigten und wurde Kardinal. Die Ursache seines Todes 1960 ist nicht völlig geklärt. Nach seiner Seligsprechung 1998 läuft nun das Heiligsprechungsverfahren.
Die erste vollständige Biografie in deutscher Sprache bezieht bisher unbekannte Dokumente mit ein und beleuchtet die historischen Bedingungen seines Wirkens und sein Verhältnis zu Deutschland.

Vom Freiheitskämpfer zum Friedenspolitiker

Willy Brandt als Regierender Bürgermeister von Berlin

Daniel Mödinger

Der „Friedenskanzler“ Willy Brandt ist mit seiner Ostpolitik bis heute Teil des kollektiven Gedächtnisses – in seinem Schatten steht der „Frontstadtbürgermeister“, der West-Berlin entschlossen gegenüber der Bedrohung aus dem Osten verteidigte. Vor dem Hintergrund einer antikommunistisch imprägnierten politischen Kultur war der Regierende Bürgermeister zu Beginn der Zweiten Berlin-Krise (1958–1963) zur international beachteten Symbolfigur des West-Berliner „Freiheitskampfs“ aufgestiegen. Nach dem Mauerbau verfinsterte sich dessen öffentliches Bild zeitweise zum „Festungskommandanten“ und Kalten Krieger. Im Windschatten von Kennedys Entspannungskurs versuchte der „deutsche Kennedy“ Brandt, dieses Zerrbild abzulegen – und wandelte sich zum lautstarken Verfechter einer „Friedenspolitik“. Das Buch zeichnet Brandts Weg vom „Freiheitskämpfer“ zum „Friedenspolitiker“ nach und zeigt, dass Image beides sein kann: Symbolisches Kapital im politischen Wettbewerb wie belastende Hypothek.

Zeugen für Christus

Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts

Edited by Helmut Moll

Series:

Maria Schubert

sich für eine gerechtere amerikanische Gesellschaftsordnung ein. Welche Rolle die CPUSA innerhalb der Popular Front spielte, ist allerdings umstritten. Die Historikerin Ellen Schrecker weist Kommunisten während der 1930er und 1940er Jahre eine bedeutende Rolle zu: „Communism had been the most dynamic

Series:

Euler Renato Westphal

civilizing process through communism, with its messianism and eschatology. Thus, in the process of imposition of communism one can see religious structures of the revolution and of the establishment of a world without evils. According to Todorov, Pelagius is the foundation for modern political messianism

Karl Gabriel, Christian Spiess and Katja Winkler

(February to April) in the crucial year of 1933, and precisely because National Socialism had for its part offered support in the fight against communism. The anti-democratic and anti-communist attitudes were certainly two decisive overlaps between National Socialism and the church at that time (see section

Series:

Peter Speiser

transformation of Germany from the Nazi enemy of 1945 into a vital Cold War Partner of the 1950s. Britain’s aim was to ensure vital German support against the threat of Communism as well as preventing a resurgence of National Socialism. As the British Control Commission which had administered the British Zone of

Peter McLaren and Petar Jandrić

-wing military coup overthrew the democratically elected government of President João Goulart. Freire was accused of preaching communism and arrested. He was imprisoned by the military government for seventy days and exiled for his work in the national literacy campaign, of which he had served as director

Series:

Mordechai Zalkin

teachers supported communism, and when in 1924 the government ordered the closure of Kultur-Lige , the popularity of the schools among local Jews dropped markedly. From the mid-1920s to 1939, the total number of Yiddish schools was between 15 and 20 only. In 1926, the Society for the Promotion of