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  • All: "Epigramm" x
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Woodhead, A.G.

⇐ PreviousBrowse ⇑Next ⇒ Entry Carmina generis huius quinque in libello suo exhibet G. Pfohl, Geschichte und Epigramm, 1964, commentariis brevioribus additis, quibus numerorum comparationem tantum praebemus. SEG 10IG I²W.Peek GV IW.Peek Gr. GrabgedichtePfohl, G. u. Ep.4081034452022/3 n.25ante a.450

Thomas Gärtner

Heroidenbriefen Ovids auf. Solche Berührungen 1) Vgl. zuletzt Bajard 2002, 150-1. 2) AP 7.666 = Garland of Philip 129-34 und AP 9.215 = Garland of Philip 215-20. Zum Verhältnis letzteren Epigramms zu den ovidischen Heroiden vgl. Gärtner 2000. 3) 13.1.22. 4) G . 3.258 ff . 452 Miscellanea / T. Gärtner

Sven Lorenz

particular. We should not, however, neglect the context of Martial’s epigrams: the Epigrammaton libri. In einem jüngst in dieser Zeitschrift erschienenen Artikel befasst sich Werner Schneider (2001) mit dem viel diskutierten Martialgedicht 9.44. Der Text des Epigramms lautet: 1 ) Alcides modo Vindicem

C.M.J. Sicking

Epigramm in seinem Kommentar (S. 155) wie folgt zusammen: "The poet resembles in his affairs of the heart the hunter who, having killed one animal, immediately hurries on in pursuit of another" (meine Kurs.). Eine Anmerkung zu V. i (Epicydes durfte ein Freund gewesen sein, "who had commented on the

W.J.W. Koster

Epigramm in seinem Kommentar (S. 155) wie folgt zusammen: "The poet resembles in his affairs of the heart the hunter who, having killed one animal, immediately hurries on in pursuit of another" (meine Kurs.). Eine Anmerkung zu V. i (Epicydes durfte ein Freund gewesen sein, "who had commented on the

Werner Schneider

medizinischen Befund ihrer Patienten zu tun haben, nämlich insgesamt viermal—und sofern man den kolloquialen und scherzhaften Ausdruck ruptos , der am Ende © Koninklijke Brill NV, Leiden, 2003 Mnemosyne , Vol. LVI, Fasc. 6 Also available online – www.brill.nl MISCELLANEA 743 die Pointe des Epigramms liefert

Giuseppe Giangrande

MELEAGER UND DIE MÜCKE VON GIUSEPPE GIANGRANDE Das sehr geistreiche Epigramm des Meleager A.P. V 152 = Gow-Page 4z74 ff. ist bisher ohne Erklarung geblieben. Im fol- genden werde ich die Pointe durch Heranziehung einiger spezifisch hellenistischen Motive ermitteln. Zuerst sei der Text angefuhrt

Woodhead, A.G.

⇐ PreviousBrowse ⇑Next ⇒ Entry Dedicationes aliquot Olympiae repertas exhibet G. Pfohl, Geschichte und Epigramm, 1964, additis commentario brevi et (ad finem libelli) bibliographia. Quarum non-nullas etiam tractavit L. H. Jeffery, The Local Scripts, 1961, et ideo ad opera ambo citationes proprias

F.W. Lenz

teilt L. eine neue Ent- deckung mit, auf Grund deren er sich berechtigt filhlt, die Ab- fassung des bekannten Epigramms Te quoque Veygilio durch Domitius Marsus anzuzweifeln. Eisenhut ist geneigt, L. ein ganzes Stuck des Weges zu folgen, obwohl er sich etwas vorsichtig aus- druckt. Es sei L. gelungen

Papinius, Pomponius oder Pompilius (p. 120 FPL4 Bl.)?

Zum Autor des Epigramms auf Casca und seine Alte bei Varro (L. 7.28) und Priscian (Inst. Gramm. 3.11)

Markus Stachon

bereiten diese beiden Gedichte nicht nur inhaltliche Schwierigkeiten, sondern auch die Frage nach dem Verfasser des von Varro zuletzt zitierten Epigramms ist umstritten. 5 Priscian Inst. Gramm. 3.11 (GL II 90.1-4) zitiert die eben besprochene Stelle des Varro, wenn er erklärt, dass senex sowohl