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  • All: "Epigramm" x
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Simon Zuenelli

Στεφάνου γραµµατικοῦ ἀκρόστιχα εἰς τὴν Ἰλιάδα κατὰ ῥαψῳδίαν überlieferte Epigramm 9.385. 25 Es handelt sich dabei ebenfalls um eine Inhaltsangabe der 24 Bücher der Ilias in 24 Hexametern, wobei die einzelnen Verse—mit Ausnahme von Vers 9 26 —mit dem Buchstaben des jeweiligen Gesangs beginnen. 27 Der

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Myroslav Trofymuk sen.

bedient sich der Autor des in der lateinischen Epigrammatik beliebten Topos vom Kyniker Zoilos, dessen Kritiksucht sich von Vorurteilen nährt. Der Adressat des folgenden Epigramms ist unbekannt: In quendam criticum. Si rubrior crinis, brevior si pes foret ipsi, Ex critico melior Zoilus esset adhuc. In

Carmen Morenilla-Talens

wisse, was ihr passiert ist; sie klagt um ihr Verschwinden. Die homerische Epik wirkt auf die ganze griechische Literatur. Bei einem klar beeinflussten Genus, dem Epigramm, finden wir wieder 1tÉvOoç èlÀœcr'tov: In GV 861 und 1680 steht die Formel im gleichen Kontext, Klage um das tote Kind; in 243

Allan Kershaw

was noted by R. Reitzenstein, Epigramm und Skolion (Giessen 1893), 91-92. For further discussion, see W. Lud- wig, Die Kunst der Variation im hellenistischen Liebesepigramm, in L'epigramme grecque, Hardt Entretiens 14 (Vandoeuvres-Genève 1967), 305-9. 4) Friedrich Jacobs, Animadversiones in

4 Bl.)? Zum Autor des Epigramms auf Casca und seine Alte bei Varro Ling . 7.28 und Priscian Inst. Gramm . 3.11 A. S triano , Eros dans l’anthroponymie grecque C. V assallo , Feuer und göttliche Dialektik bei Heraklit. Neue Lesungen in P.Herc. 1428, Kol. 330 (olim Fr. 17) Praesocratica

tachon , Papinius, Pomponius oder Pompilius (p. 120 FPL4 Bl.)? Zum Autor des Epigramms auf Casca und seine Alte bei Varro Ling. 7.28 und Priscian Inst. Gramm. 3.11 A. S triano , Eros dans l’anthroponymie grecque C. V assallo , Feuer und göttliche Dialektik bei Heraklit. Neue Lesungen in P

Accent? A. Rozokoki , Eratosthenes’ Erigone fr. 4 Rosokoki (= 22 Powell) A.G. Scott , Conspiracy as Plot-type in Herodian’s Roman History J. Sellars , A Disputed Fragment of Epictetus in Marcus Aurelius M. Stachon , Papinius, Pomponius oder Pompilius (p. 120 FPL4 Bl.)? Zum Autor des Epigramms

. €50.00 (hb). ISBN 9783110201154 Markantonatos, A. (ed.) 2012. Brill’s Companion to Sophocles . Leiden, Brill. Pr. €220.00 (hb). ISBN 9789004184923 Neger, M. 2012. Martials Dichtergedichte. Das Epigramm als Medium der poetischen Selbstreflexion . Tübingen, Narr Francke Attempto. X, 382 Pr. €88

). - Aischylos' Isthmiastai (164). - Zwei T6pfe mit Euri- pides-Papyri (176). - Zu Euripides' Phoenissen (178). - Das Eisvogclnest in dcr Muschel [zu Kallimachos' 5. Epigramm] (184). - Die Klangfiguren im 2. Epigramm des Kallimachos (185). - Antike Besucher des Tempels von Sunion ( z 89) . - Die 16. Epode von

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Christine Luz

Technopaignia is the first comprehensive collection and scholarly analysis of a corpus of literary phenomena whose particularity consists in the artistic play with formal features (acrostics, anagrams, palindromes etc.). The study both discusses each phenomenon separately as a part of the history of ancient literature and touches upon more fundamental questions about the conception of language, the interaction of literary production and reception, the relation of literary and non-literary forms of writing, the nature of art etc. It thus combines a literary approach with issues from other fields of classical studies. Furthermore, most technopaignia have enjoyed a long tradition of imitation and revival, hence this book provides a basis for reception studies and the study of modern literatures.

Die griechischen Technopaignia, eine Gruppe von literarischen Formspielen (Akrosticha, Anagrammen, Palindromen, Isopsepha, Figurengedichten u.ä.), werden hier erstmals systematisch zusammengestellt und besprochen. Neben der Untersuchung der einzelnen Phänomene und ihrer Bedeutung für die Literaturgeschichte wirft die Studie auch grundsätzlichere Fragen zur Konzeption von literarischem Spiel, den Grenzen und Möglichkeiten von Sprache, der Wechselwirkung von literarischer Produktion und Rezeption, dem Verhältnis von Literatur und Subliteratur oder dem Wesen von Kunst auf und verbindet damit den literarhistorischen mit einem kulturwissenschaftlichen Ansatz. Die antiken Technopaignia sind außerdem Vorläufer einer literarischen Tradition, die bis in die heutige Zeit lebendig bleibt. Ihre Untersuchung bietet dadurch einen Ausgangspunkt für das Studium ihrer Rezeption und für komparatistische Fragestellungen.