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  • All: "Epigramm" x
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Magdalena Schmidt

-Hosius 2) erklart hat: "Fur die Anordnung der Sammlung war das Metrum Leitstern", pflegt diese Auffassung unangefochten weitergegeben zu werden. K. Biichner 3), der iibrigens nur Nr. 5 und 8 als vergilische Gedichte anerkennt, weist darauf hin, daB mit Einrechnung des AbschluB- epigramms eine seit Vergils

P.J. Sijpesteijn

. Naumann (Anm. 9), Sileno 2 (1976), 43. 24) H. Naumann, Laudes Galli. Die angebliche Umarbeitung der Georgica, Sileno 4 (1978), 7-21. 25) Plinius n.h. VII 30, 114. Das 'Erste Testament' (nihil quidem nomi- natim de ea cavit) erscheint in der Sueton-Vita § 39 ; ebendort (§ 36) das Grab- epigramm, das mit

Stefan Michel

große Nachfrage mit qualitätvollen Bildern reagierte. Seit 1515 malte Cranach ca. 14 Nymphen, die meist schlafend an einer Quelle ruhen. Auf diesen Bildern ist meist auch ein leicht variiertes Epigramm zu sehen. Dieses half Franz Matsche bei der Findung der Vorlage für dieses Motiv in einem

Eugene O'Connor

tricosissima ('full of wiles'). 3) See the commentary of L. Friedlaender (Leipzig 1886) on Martial 71, 65, where he cites the ancient testimony. 4) V. Buchheit, Feigensyvnbolik im antiken Epigramm, RhM. 103 (1960), 204 ff., discusses Archilochos, fr. 15 D: 342 5) See K. Willenberg, Die Priapeen Martials

Schuld und Sühne? 2

Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945-1961) Internationale Konferenz vom 01.-04.09.1999 in Berlin

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Edited by Ursula Heukenkamp

Der Beginn des Zweiten Weltkrieges liegt mehr als 50 Jahre zurück. Bis heute haben aber die Fragen, mit denen dieses katastrophale Ereignis alle Deutschen konfrontiert, nicht an Bedeutung und Aktualität verloren. Vielmehr fordert das öffentliche Gedächtnis mit jedem Generationswechsel neue Bilder von diesem Krieg. Im Rückblick auf den Zeitraum seit 1945 läßt sich ein Zyklus von Erinnern, Verstummen und erneutem Erinnern ausmachen, der bereits dreifach durchlaufen worden ist. Insofern ist der Umgang mit dem Thema in den deutschen Medien gleich nach Kriegsende auch für die Gegenwart aufschlußreich. Deutungen und Formen des Gedenkens, die heute praktiziert werden, haben selber inzwischen eine Geschichte. Mehrfach glaubte man bereits in beiden Teilen Deutschlands, daß die Schuldfrage gelöst sei und die Kriegserfahrung bewältigt. Jedesmal stellte sich heraus, daß die Deutschen
noch immer in der Schuld sind, nicht nur aus der Perspektive ihrer europäischen Nachbarn. Die Beiträge in diesem Band gehen auf den Anfang eines unabgeschlossenen Prozesses zurück. Die Befragung gilt nicht den Menschen, sondern den Medien. Gefragt wird, wie in der Literatur, in der Presse, im Fernsehen und Film in den 40er und 50er Jahren mit dem Krieg umgegangen worden ist, welche Bilder davon die Literatur, die Presse, Fernsehen, Film und Hörspiel anzubieten hatten und welche Tendenzen sich dabei in den beiden deutschen Staaten, in Österreich, Polen und Frankreich nachweisen lassen. Eine Reflexion auf die neunziger Jahre macht das Thema spannend, denn dadurch wird den Bildern vom Krieg, die im wiedervereinigten Deutschland im Umlauf sind, ihr Ort im Zyklus zugewiesen: Ein Beitrag zur wieder nötig gewordenen Orientierung.

Brigitte Knuttel

Amme die Tfr des Zimmers und schaut besorgt nach ihrem Zbgling (Abb. 2). Das lateinische Epigramm interpretiert die Darstellung so: 'Virgineum Cajeta decus dum laudat Alumnae, Virginitas ubi sit, Lydia nosse cupit, Dum, mage suspectum ne consulat illa, veretur; Exiguam nutrix pyxide claudit avem; Hoc

Thomas Gärtner

, wie oben wahrscheinlich gemacht, im Mittelpunkt stand. 2. Das Nachleben von Phanokles fr. 1 in zwei Epigrammen des Damagetos Damagetos AP 7.9 = HE 1379-86 wurde jüngst 14) angeführt als ein musterhaftes Beispiel, “wie im Epigramm Relativsätze in gedanklich ein- leuchtender und stilistisch eleganter

Martin P. Nilsson

, ob es nicht im griechi- schen Glauben Voraussetzungen f3r einen solchen Gedanken gibt. Ungefahr gleichzeitig mit dem "Frieden" des Aristophanes ist das Epigramm auf die vor Potidaia Gefallenen: "Der Aether nahm ihre Seelen, die Erde ihre K6rper entgegen" 17). Dasselbe sagt Euripides ausf iihrlicher

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Katharina Kagerer

lutherische Lehre wirbt und gegen die Altgläubigen Front macht, ist die Emporenbrüstung. Auf Abbildungen der zwölf Apostel folgt ein Lutherbildnis mit folgendem lückenhaft erhaltenen Epigramm als Beischrift: Na[t]us es Isslebij, d[iu]ine Propheta Luthere / [Relligio ful]ge[t t]e d[uce,] Papa iacet[.] / A

G.N. Sandy

-28. Otherhelpfulworksinclude O. Hezel, Catull und das griechische Epigramm (Stuttgart 1932), 56-64; E. Fraenkel, Two Poems of Catullus, JRS 51 (1961), 46-51; I. K. Horváth, Catulle et la tradition populaire italique, A. Ant. Hung. 5 (1957), 169-200; E. de Saint-Denis, Essais sur le rire et le sourire des latins (Paris 1965