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  • All: "Epigramm" x
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Azzan Yadin

(trans. A. H. Sommerstein; Warminster, Wilts, England, 1996), pp. 119-121. 44 Cited in R. Reitzenstein, Epigramm und Skolion (Giessen, 1893), p. 3. ¤rvtikŒ sæntoma is Reitzenstein’s emendation; Wehrli’s edition of Aristoxenos’ fragments has ¤rvtikŒ sæntona , (F. Wehrli, Aristoxenos [ Basel, 1945

L. Delekat

auch das Hifil vor, "ein Wort mit Lesezeichen ver- sehen" 1). Nach ELMALEH bedeutet auch DnD1 nh u.a. etre inscrit, etre marqui. Dann ist "Epigramm", "Aufschrift", nicht erst die neuhebr. sondern schon die bibl.-hebr. Bedeutung von Sie ist die einzige den alten Ubersetzungen bekannte. G gibt Ps. xvi

Anselm Hagedorn

griechischen Epigramm”, NJahrb 39 (1917), pp. 88-117; K.J. Gutzwiller, Poetic Garlands. Hellenistic Epigrams in Context (Berkeley, 1998), pp. 1-14. 5 The second is omitted in LXX. On the general character of the Greek translation of Song of Songs, cf. G. Gerlemann, Ruth. Das Hohelied , (BKAT 18; Neukirchen

„An dem Tag, als JHWH ihn rettete aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls“ (Ps 18,1)

Erwägungen zur Anordnung der biographischen Angaben zu David im Psalter

Beat Weber

Sängergilden in Verbindung gebracht. 42 Sonst in Psalter-Präskripten nur noch über Ps 16. 43 Allenfalls eine Weihinschrift (Epigramm). Der Verweis im Präskript von Ps 57 auf Davids Flucht „in die Höhle“ lässt als mögliche Analogie an die Höhlen-Inschriften von Chirbet Bet Lay (in der Nähe von Lachisch