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E.J. Kenney

, Geschichte der griechischen Literatur (1957-8), 677; Reitzenstein, RE VI, 72-4, s.v. 'Epigramm'; G. Luck, G. G. A. 219 (1967), 50-1. 382 most widely-circulated by Lucretius' time was the Zre'yavo4 or Garland of Meleager. When the De rerum natura was being written somewhat before the middle of the first

Christopher Faraone

Rhythm , Glotta 66, 145-78 Reitzenstein, R. 1893. Epigramm und Skolion (Giessen) Rösler, W. 1980. Dichter und Gruppe: Eine Untersuchung zu den Bedingungen und zur his- torischen Funktion früher griechischer Lyrik am Beispiel Alkaios (Munich) Rossi, F. 1953/4. Studi su Tirteo , AIV 112, 369-437 Sider, D

Peter Kruschwitz

narrative Formen der Poesie ver- wendet, nämlich für Epos und Epigramm. Darüber hinaus gibt es wenig Grund zu der Annahme, daß Livius Andronicus und Naevius das Versmaß ‘zweckentfremdet’, also ein dichterisches Experiment gewagt hätten. Schließlich noch ein Wort zur Terminologie: Ennius nennt das Versmaß

Stefan Radt

καὶ ταῦτα + partic. vgl. z.B. 13.8.6, 13.51.5, 14.64.4, 14.67.2, 14.69.1, 16.57.4). 5.70.2 τὸν Δία τεκοῦσαν (sc. τὴν Ῥέαν) ἐν τῇ προσαγορευοµένῃ Ἴδῃ (Δίκτῃ cfg ). Dass Δίκτῃ die richtige Lesart ist hat schon Wesseling gesehen. 5.79.4 In der ersten Zeile des Epigramms lies ὁρᾷς statt ὅρα: so

Carlo M. Lucarini

Original wiederzuherstellen. 1.96 Κορίνθιοι δὲ ἐπί τι κενοτάφιον ἐπέγραψαν αὐτῷ τόδε· [es folgt das Epigramm] ἐπί τι κενοτάφιον ist zu streichen (vgl. 1.85; 1.93 αὐτῷ ἐπεγράφη; 3.43 ἐπεγράφη δ᾽ αὐτοῦ τῷ τάφῳ ἐπιγράµµατα τάδε; 6.78; 6.90). Die Glosse wollte nämlich verdeutlichen, dass die Leiche von

-23. 2. Zum Verstandnis der 10. Ecloge (311). - R. HANSLIh, Horaz und Aktium ( 3 3 5) . - E. THUMMER, Zur Deutung dour 16. Epode des Horaz (343). - H. HERTER, Athen im Bilde der Romerzeit. Zu einem Epigramm Senecas (347). - J. KNOBLOCH, Bcemerkungen zur lateinischen Wortbildung. I. Reste von indo

H.S. Versnel

(Diss. Jena 1911); P. H. Schrijvers, Herme- neus 45 (1973/74), 15-23; J. Kruuse, Class. et Med. 4 (1941), 248-300; K. Barwick, Martial und die zeitgenossische Rhetorik, Berichte Verh. sächs. Ak. Wiss. Leipz., Ph.-hist. Kl. 104, 1 (Berlin 1959), espec. Anhang II. Short surveys: Reitzenstein, Epigramm RE

half of his fi fteen books of epigrams, and important comprehensive studies, such as those by J.P. Sullivan ( Martial, the Unexpected Classic , Cambridge 1991) and N. Holzberg ( Martial und das antike Epigramm , Darmstadt 2002) have paved the way for a better understanding of Martial as a poet in his

, Statius, Silius), Gelegenheitsdichtung (Stat. Silv. ) und Epigramm (Martial). Die Bandeinleitung ist sub- stantieller und ausfuhrlicher als in den beiden anderen Teilen, frei- lich auch hier gelegentlich mit Jargon und schiefen Bildern durchsetzt: "Kamarilla bei Hofe", " 'Aussteigen' aus der Gesell

Rezeptionsprozeg bei weitem nicht immer iden- 131 tisch sein mussen. Vf. kann daher Textsorten wie Epigramm, Ekphrasis, (panegyrische) Epik, Rede, Briefsorten u.a., die als sol- che im herkommlichen Gattungsverstandnis von der Autorinten- tion und ihrer formalen Struktur her definiert sind, abhangig von der