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MELEAGER UND DIE MÜCKE VON GIUSEPPE GIANGRANDE Das sehr geistreiche Epigramm des Meleager A.P. V 152 = Gow-Page 4z74 ff. ist bisher ohne Erklarung geblieben. Im fol- genden werde ich die Pointe durch Heranziehung einiger spezifisch hellenistischen Motive ermitteln. Zuerst sei der Text angefuhrt

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teilt L. eine neue Ent- deckung mit, auf Grund deren er sich berechtigt filhlt, die Ab- fassung des bekannten Epigramms Te quoque Veygilio durch Domitius Marsus anzuzweifeln. Eisenhut ist geneigt, L. ein ganzes Stuck des Weges zu folgen, obwohl er sich etwas vorsichtig aus- druckt. Es sei L. gelungen

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bereiten diese beiden Gedichte nicht nur inhaltliche Schwierigkeiten, sondern auch die Frage nach dem Verfasser des von Varro zuletzt zitierten Epigramms ist umstritten. 5 Priscian Inst. Gramm. 3.11 (GL II 90.1-4) zitiert die eben besprochene Stelle des Varro, wenn er erklärt, dass senex sowohl

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, Phidiae putavi. LusÛppou Alcides—Vindicem ed. Rom. Alciden—Vindicem g Alciden—Vindicis b , edd. Lysippum codd. LusÛppou edd. olim Der harmlos beiläuŽ ge Plauderton des kurzen, nur aus sechs Elfsilblern bestehenden Epigramms ließe prima facie kaum erwarten, daß sich für das direkte wie das weitere

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den Seelen Netze gespannt hat. Und doch, siehe da, dort ist jener, bei seiner Behausung; nicht unerkannt von mir birgst Du Dich, Bogenschütze, in den Augen der Zenophila. Das Hauptvorbild dieses Epigramms ist Moschos Id . 1, der sogenannte Ἔρως δραπέτης , wo allerdings nur ein (motivisch recht

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, Encolpius’ κατάβασις, Trimalchio’s Dog, and Vergil’s Aeneid (Petr. Sat . 72.7–10) M. S KEMPIS , Zum Verständnis des Namens Ithas (Eumel. Tit. Fr. 5 W) M. S TACHON , Papinius, Pomponius oder Pompilius (p. 120 FPL4 Bl.)? Zum Autor des Epigramms auf Casca und seine Alte bei Varro, Ling . 7.28 und

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.48.7-8 S. Roussou , ὁµότονος: When Did Words Have the Same Accent? A.G. Scott , Conspiracy as Plot-type in Herodian’s Roman History J. Sellars , A Disputed Fragment of Epictetus in Marcus Aurelius M. Stachon , Papinius, Pomponius oder Pompilius, (p. 120 FPL4 Bl.)? Zum Autor des Epigramms auf

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14, 30-31 ) : <05 xai TOG TLfJ-wvoç 7t6TgpO?. BUFFALO, State University of New York L. G. WESTERINK QUOTATIONS FROM ATTIC COMEDY IN OLYMPIODORUS CALLIMACHUS, A. P. 12, 43 A. S. F. Gow fasst das Epigramm in seinem Kommentar (S. 155) wie folgt zusammen: "The poet resembles in his affairs of the heart

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CATULLUS C. 94: IPSA OLERA OLLA LEGIT VON GREGOR DAMSCHEN Mentula moechatur. moechatur Mentula? certe. hoc est, quod dicunt: ipsa olera olla legit. Der Hexameter des Catullischen Epigramms 94 besteht aus drei Teilen: (1) der Behauptung, eine Person namens Mentula 1 ) begehe Ehebruch ( moechatur

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Στεφάνου γραµµατικοῦ ἀκρόστιχα εἰς τὴν Ἰλιάδα κατὰ ῥαψῳδίαν überlieferte Epigramm 9.385. 25 Es handelt sich dabei ebenfalls um eine Inhaltsangabe der 24 Bücher der Ilias in 24 Hexametern, wobei die einzelnen Verse—mit Ausnahme von Vers 9 26 —mit dem Buchstaben des jeweiligen Gesangs beginnen. 27 Der

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