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Althaus, Thomas

Rainer Hillenbrand

nicht in kreatürlicher Weise eine Zahl wie “Eins” oder Drei zu, die nach Thomas von Aquin “zur Seinsart der Quantität gehört”, das unquantifizierbare “Wesen Gottes” ist aber dennoch zugleich Einheit und Dreiheit. 23 In einem besonders gewagten Epigramm behauptet Scheffler, der Liebe sei “alles

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Myroslav Trofymuk sen.

bedient sich der Autor des in der lateinischen Epigrammatik beliebten Topos vom Kyniker Zoilos, dessen Kritiksucht sich von Vorurteilen nährt. Der Adressat des folgenden Epigramms ist unbekannt: In quendam criticum. Si rubrior crinis, brevior si pes foret ipsi, Ex critico melior Zoilus esset adhuc. In

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Fabio Stok

Frank Rutger Hausmann, “Campano, Giovanni Antonio,” Dizionario Biografico degli Italiani 17 (Roma, 1974), 424–49; de Beer, Poetics (vedi sopra, n. 11). 76 Come fa Frank Rutger Hausmann, “Untersuchungen zum neulateinischen Epigramm Italiens im Quattrocento,” Humanistica Lovaniensia 27 (1972), 1

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Katharina Kagerer

lutherische Lehre wirbt und gegen die Altgläubigen Front macht, ist die Emporenbrüstung. Auf Abbildungen der zwölf Apostel folgt ein Lutherbildnis mit folgendem lückenhaft erhaltenen Epigramm als Beischrift: Na[t]us es Isslebij, d[iu]ine Propheta Luthere / [Relligio ful]ge[t t]e d[uce,] Papa iacet[.] / A

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Johannes Amann-Bubenik

, der nach eigener Einschätzung als erster die Bukolik nach Deutschland gebracht hat: Helius Eobanus Hessus, Helius Eobanus Hessus. Ohne auf die Translationskonzepte 17 der Bukolik eingehen zu können, soll auf Erasmus, Desiderius Erasmus Ebners Epigramm verwiesen werden, das die Translation

Stefan Michel

große Nachfrage mit qualitätvollen Bildern reagierte. Seit 1515 malte Cranach ca. 14 Nymphen, die meist schlafend an einer Quelle ruhen. Auf diesen Bildern ist meist auch ein leicht variiertes Epigramm zu sehen. Dieses half Franz Matsche bei der Findung der Vorlage für dieses Motiv in einem

Astrid Sänger

literarische Ausdrucksform, die er spätestens seit 1515 bis vermutlich zu seinem Tode 1535 kontinuierlich nutzte. Damit bewegte Cordus sich durchaus im literarischen Mainstream seiner Zeit, in der das Epigramm ein typisches literarisches Ausdrucksmittel darstellte. 9 Cordus unterscheidet sich von seinen

Das Gymnasium Francofurtanum – Kein Ort für Kunstbanausen

1503–1558) (Die “Inscriptio scholae Francofortensis” des Jacobus Micyllus (1503–1558)

Carolin Ritter

1 Einleitung 1 Anlässlich des Einzugs der Frankfurter Lateinschule in die neu hergerichteten Räumlichkeiten des Barfüßerklosters 2 verfasst der Rektor Jacobus Micyllus 1542 ein Epigramm in vier elegischen Distichen, das die Schule als einen Ort der Muße fernab von den Kriegswirren der Zeit