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Barock wiederum ist die Bühne der Ort der Repräsentation von Souveränität, der Verkörperung der Vielen – der „multitude“ – in der einen Figur des „actors“ 6 (Thomas Hobbes), deren Aporien in den Stücken ausgestellt werden. Im bürgerlichen Theater wird die Bühne dann zum Ort, an dem neue Formen der

In: Gegend am Aetna

, Beim Propheten, S. 408. 38 Ebd. 39 Ebd. 40 Vgl. Neymeyr, Militanter Messianismus, S. 181. 41 Mann, Beim Propheten, S. 408. 42 Vgl. Thomas Hobbes: Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Staates. Hg. und eingeleitet von Iring Fetscher. Frankfurt am Main 1966. 43 Vgl

In: Dinge im Werk Thomas Manns

überzeugenden Erfolg zu Anschauung gebracht wird.“ 152 Wenn dann Thomas Hobbes 1651 den Leviathan als vereinigende Repräsentation der multitude begreift, dann wird er dies explizit unter Rückgriff auf die Sprache der Bühne tun. Auch Hobbes spricht von einer Macht, die völlig grundlos ist; er verzichtet auf

In: Gegend am Aetna

verborgenen Hinweis auf das Täuschungspotential von Metaphern von der traditionellen philosophischen Metaphernkritik unterscheidet, wie sie sich bei Thomas Hobbes oder John Locke findet, 73 wird schnell deutlich, wenn man nach weiteren Spiegeleffekten im Text sucht. Diese zeigen niemand anderen als die

In: Die Kraft der Figuren

. 2.7.) where it is said, that God inspired into man the breath of life, no more is meant, then that God gave unto him vitall motion’. Thomas Hobbes, Leviathan (London: Penguin Books, 1968), p. 440. 21 Wilhelm Worringer, Abstraction and Empathy: A Contribution to the Psychology of Style , trans

In: Doing Humanities in Nineteenth-Century Germany