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  • All: "hybridity" x
  • History of Linguistics & Philosophy of Language x
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Author: Kathrin Härtl
„Between us there was, as I have already said somewhere, the bond of the sea“: so schreibt Joseph Conrad, der als Wegbereiter des modernism sowie nostalgischer kolonialistischer Schriftsteller des Empire gilt. Der karibische Nobelpreisträger Derek Walcott greift Conrads „bond of the sea“ auf und refiguriert diese Verbindung. Kathrin Härtls Monographie ist die erste vergleichende Untersuchung der Beziehung von Joseph Conrad und Derek Walcott und ihrer literarischen Texte. Anhand von drei Denkfiguren und drei Schreibformen untersucht sie die Bündnisse, Verbindungen, Verpflichtungen und Fesseln zwischen Walcott und Conrad. Die intertextuellen Bezüge besiegeln zwar den Bund zwischen den Autoren, doch die Verflechtungen der Texte gehen über diese verbürgten Referenzen hinaus.
»Das Zitat ist also ein ausgeschnittenes Muster (wie bei copy and paste) einer (meist) größeren Komposition, artikulierbar in einer bestimmten Mediensprache bzw. in einem Hybrid von verschiedenen.« Henry Sussman »So stellt sich jenseits der intertextuellen Befunde, dass und welche Schauerromane einander zitieren, gerade in dieser literarischen Gattung heraus, dass die Darstellung der Angst selbst immer und nicht nur im Schauerroman erstaunlich stereotyp und also von einer Wiederholungsstruktur geprägt ist.« Matthias Bickenbach »Was ist ein Raubkopiebild? Was bedeutet es, eine SMS zu schicken? Was bedeutet es zu verbinden oder in diesem Sinne verbunden zu sein? Für wen sind diese SMS bestimmt, und wen erreichen sie? […] – Fragen, die wir wiederholt gezwungen sind, uns zu stellen.« Carol Jacobs »Vergleicht man die […] Elemente des Äußeren der Haldensteiner Burg mit Zumthors Bruder-Klaus-Kapelle, so lassen sich […] Zitate der Burgruine Haldenstein identifizieren. […] Doch […] eine solche Kenntnis reicht […] nicht aus«. Thierry Greub »Die ›Filme‹ […] müssen deshalb weniger als klar konturierte Objekte und Gegenstände einer Operation denn als Subjekte und Agenten des Zitierens aufgefasst werden. Nur Bewegung kann Bewegung zitieren.« Volker Pantenburg »Jede Ex-Zitation und deren Figuration spielt sich ab an der Grenze zwischen der Potentialität des Sagens und dem jeweiligen Redeereignis, das diese jeweils aktualisiert und diese verstellt haben wird.« Bettine Menke »Als Schriftsteller habe ich allerdings die Freiheit, ohne Anführungszeichen zu zitieren, nicht alles restlos klären zu müssen. Ich kann auch das Oszillieren zulassen – das ist vielleicht die Freiheit der Kunst.« Thomas Meinecke
Author: Kathrin Härtl

. Deshalb lässt sich homo duplex auch in der postkolonialen Theorie im Diskurs um hybridity verorten. In (post)kolonialen Kontexten ist Homi Bhabhas Konzept der hybridity maßgeblich für Kultur- und Literaturwissenschaften. Der Begriff, der ursprünglich aus der Biologie stammt, wurde im 19. Jahrhundert

In: The Common Bond of the Sea
Author: Kathrin Härtl

forms of culture are continually in a process of hybridity. But for me the importance of hybridity is not to be able to trace two original moments from which the third emerges, rather hybridity to me is the ‘third space’ which enables positions to emerge. This third space displaces the histories that

In: The Common Bond of the Sea

a language [13]. I will also discuss my role as a writing tutor in an art school [14], along with the generative implications of teaching writing through poetry, “ultra-translation” (Antena), “trancelation” [15], and hybrid forms [16]. The essay will reflect on forms of embedded reflexivity

In: Artistic Research and Literature
Author: Tine Melzer

other hybrid formats on authors and authorship have a long tradition. In her lecture on poetic strategies, Juli Zeh provided an insight into some writers’ conditions such as dealing and struggling with daily routines and readiness for the ‘real’ work. 27 Franz Kafka was a forerunner in revealing

In: Artistic Research and Literature

knowledge of French theory shapes her ironic, distanced, and critical stance. For Kraus, theory is a living tissue that connects everything, no matter how inconsistent, fragmentary, extremely personal, verging on gossip, or hybrid. Having soaked up and absorbed all these influences, Kraus’s position as

In: Artistic Research and Literature
Author: Vincent Broqua

that she seems to restrict this type of research to the function of a singular author, namely, “the artist him- or herself.” Wesseling is not considering broader and more collective processes of writing, and she is also not considering more hybrid subjectivities, such as a poet that is also a critic

In: Artistic Research and Literature

Zirkulation vernichtende, transgressive Variante der Verschwendung setzt sich in seiner Antivermittlung davon ab. Ein eigenständiges Hybrid der beiden Verschwendungsbilder entwirft die ästhetizistische bzw. dandyistische Bildkalkulation der Verschwendung. Sie bewegt sich auf beiden Seiten der

In: Bild Medium Geld

Problematik durch ergänzendes digitales Edieren, also Hybrid-Ausgaben eröffnen, werden m. E. bislang zu wenig ausgeschöpft. Im Fall der historisch kritischen Weimarer Arnim-Ausgabe wird die Novellensammlung Der Wintergarten als achter Band in Kombination von Buch- und digitaler Edition erscheinen. Siehe für

In: Verhinderte Meisterwerke