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Holm Tetens attempts to define ‘god’ as part of his rational theology. The term ‘god’ is supposed to be defined as ‘the infinite I-subject’. This should be achieved through the customary definition of a singular term by description. However, definitions of this kind have to meet certain formal requirements, which a Rational Theology should adhere to. This paper aims to show that Tetens’ definition faces problems with these requirements since vital arguments are either missing or incomplete in a substantial way. In the process, possible approaches to remedy the outlined problems are hinted at. Overall, this paper raises the question of an alternative interpretation of his definition of god, which is central to the author’s project.

In: Grazer Philosophische Studien
Author: Thomas Mikhail

. zugesprochen wurde? Zur Beantwortung dieser Frage soll eine systematische Differenzierung aus der traditionellen Definitionslehre herangezogen werden, um die bei Rickert dargestellten Aspekte deutlicher herausstellen zu können. Im Licht dieser Differenzierung werden drei historische Entwürfe (Trapp, Natorp und

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Offenlegung eher hinderlich gewesen; denn diese Definitionslehre blieb an das ontologische Schema von Arten und Gattungen gebunden, hat also nicht dazu geführt, daß man die Kontingenz des Unterscheidens, mit dem man beginnt, hervorgehoben hätte.« (Luhmann 1990, S. 381) Die Stärke von Begriffsbestimmungen im

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Author: Fabián Mié

Definition durch Hinzufügung nicht gegen formale Regeln der aristotelischen Definitionslehre verstößt. Da Aristoteles aber in Z 5, 1030b34−35 den per se Akzidenzien eigentlich keine Essenz zugesprochen hat und dennoch von ihnen eine gewisse Definition anzunehmen scheint, stellt sich zweitens die Frage, ob

In: Méthexis

aristotelische Wesensontologie und die Definitionslehre in ihrem Zusammenhang zu diskutieren. Es mag daher der Hinweis genügen, daB Aristoteles von dem Grundsatz ausgeht, die Definition gehe auf das Wesen (Ti einer Sache, und zwar sowohl nach dem Zeugnis der zweiten Analytiken als auch nach dem von Metaphysik Z

In: Phronesis

, Partitiones ora- toriae 37,130: ‘haec communia sunt naturae atque legis; sed propria legis ea, quae scripta sunt, et ea, quae sine litteris aut gentium iure aut maiorum more retinentur’. Die Methode steht unter dem Einfluß von Aristoteles’ Definitionslehre; Behrends, Die Wissenschaftslehre im Zivilrecht (oben

In: Tijdschrift voor Rechtsgeschiedenis / Revue d'Histoire du Droit / The Legal History Review
Author: Bernd Ludwig

den Definitionen zuerst hervorgeht; und wenn man sie nicht im ersten SchluBsatz findet, wird man sie auch in keinem weiteren finden." (ebd, 15) Wir werden spater noch einige Betrachtungen zur Hobbesschen Definitionslehre anstellen und wollen in Blick auf die Staatstheorie hier zunachst nur auf folgen

In: Hobbes Studies

dieser Forderung heraus entstand der Bedarf nach Theorien, die sich mit den Modellen einer wissenschaftlichen Fachbegriffsbildung auseinandersetzen. Unter Zuhilfenahme der Explikations-Theorie von Pawlowski (1980) und der Definitionslehre von Rickert (1929) – der sich mit der Weiterentwicklung der

In: Erziehung, Bildung und Gesundheit

dieser Forderung heraus entstand der Bedarf nach Theorien, die sich mit den Modellen einer wissenschaftlichen Fachbegriffsbildung auseinandersetzen. Unter Zuhilfenahme der Explikations-Theorie von Pawlowski (1980) und der Definitionslehre von Rickert (1929) – der sich mit der Weiterentwicklung der

In: Erziehung, Bildung und Gesundheit

Rickerts (1915) Theorie zur Lehre von der Definition wird sich in umfassender Form mit der Definitionslehre von Aristoteles auseinandergesetzt. Aristoteles definiert den Begriff Definition wie folgt: „Die Definition ist der Begriff, welcher das Wesen angibt“ (Rickert, 1915, S. 3) . In der heutigen

In: Erziehung, Bildung und Gesundheit