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Ästhetik des Performativen und Kontemplation

Zur Relevanz eines kulturwissenschaftlichen Konzepts für die Systematische Theologie

Sibylle Trawöger

Ein konkretes Performativitätskonzept – die „Ästhetik des Performativen“ – wird hinsichtlich ihrer Relevanz für die (Grundlagenreflexion der) Theologie erschlossen.

Der Begriff „Performativität“ wird bereits als „umbrella term“ bezeichnet, worin die implizite Gefahr mitschwingt, dass das Performative aufgrund seiner umspannenden Offenheit für die prägnante Analyse von Phänomenen an Kraft verlieren könnte. Eine verantwortliche Arbeit mit dem Performativen verlangt also, die vielfältigen Ausdifferenzierungen der unterschiedlichen Performativitätskonzepte wahrzunehmen und den spezifischen Kontext des jeweils zur Anwendung gebrachten Konzeptes mitzubedenken. Dem versucht die vorliegende Arbeit gerecht zu werden, indem sie die „Ästhetik des Performativen“ genau beleuchtet.
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Streit um die Freiheit

Philosophische und theologische Perspektiven

Edited by Klaus von Stosch, Saskia Wendel, Aaron Langenfeld, Martin Breul and Klaus von Stosch

Der Streit um ein angemessenes Verständnis von Freiheit ist heute aktueller denn je. Der Band führt prominente Ansätze aus Philosophie und Theologie zusammen und leistet einen innovativen Beitrag zur interdisziplinären Klärung eines drängenden Problems.

„Freiheit“ ist ein Schlüsselbegriff für Philosophie und Theologie. Gleichwohl stehen die fachspezifischen Debatten häufig nahezu berührungslos nebeneinander. Das Buch will diese Sprachlosigkeit überbrücken und bündelt die Ergebnisse zweier Fachtagungen zu Kernproblemen des Freiheitsbegriffs. Internationale Expert*innen stellen ihre Zugänge und Positionen vor und ermöglichen so eine Diskursanreicherung.
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Körperbild und Bildkörper

Die "Technological Reliquaries" von Paul Thek und die christliche Reliquientradition

Lena Tacke

Paul Theks Werkgruppe der „Technological Reliquaries“ rekurriert auf die Bildsprache von Reliquie und Reliquiar, bricht aber mit deren traditioneller Gestaltungsform. Die künstlerische Bedeutungsverschiebung ist aufschlussreich für ein zeitgemäßes theologisches Verständnis der Reliquienverehrung.

Der US-amerikanische Künstler Paul Thek (1933–1988) stellt seine Werke in die Rezeptionsgeschichte der christlichen Reliquientradition. Die Werke gestalten die Verflechtung von Bild und Körper neu und bringen dadurch die aktuellen Körper- und Bilddiskurse von Theologie und Kunst miteinander ins Gespräch. Die Kunstwerke zeigen sich als fruchtbar für das theologische Nachdenken über Reliquie und Reliquiar, ebenso wie die theologische Perspektive zu einem vielschichtigen Verständnis der Werke Paul Theks beiträgt.
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Catholicism and Religious Freedom

Renewing the Church in the Second Vatican Council

Karl Gabriel, Christian Spieß and Katja Winkler

Just about fifty years ago, in its declaration on religious freedom at the Second Vatican Council, the Catholic Church programmatically dispensed with political coercion as a means of enforcing its claim to truth. This act of self-imposed restriction with regard to religious claims to truth is exceptional in the history of religions. It is still extremely difficult to explain even today how such a traditional institution as the Catholic Church could have altered its position so fundamentally. In this volume the authors dispute how the Church came to its position, what the reasons and motives were for its repositioning, what shape this process of change took, and the steps involved in the change: What were the characteristics, circumstances and dynamics of the path of Catholicism to recognizing religious freedom?
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Edited by Gijsbert van den Brink, Eveline van Staalduine-Sulman and Maarten Wisse

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Series:

Bart Koet

The deacon is an often-neglected leader in the Early Church. This book focuses on the deacon’s role and functions in relation to Augustine’s corpus. The author explores the corpus in a detailed and appropriately cautious approach that is always attentive to the text. He analyses how Augustine commented on deacons and the way he wrote about them, as well as how he preached on saints and martyrs who were deacons. The book thus provides a new perspective on the early deacons who were not social workers, but go-betweens between the bishop and his flock, between Scriptures and daily life, between Church and society, and who were epistle bearers responsible for the world wide web of Early Christianity.