KONTINENTALEUROPÄISCH-ENGLISCHER WISSENSTRANSFER UND DAS GEDRUCKTE BUCH IN DER ENGLISCHEN RENAISSANCE

in Innovation durch Wissenstransfer in der Frühen Neuzeit
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In der Frühen Neuzeit veränderten sich die Medien, mit denen Wissen transferiert wird, grundlegend: Neben das Manuskript trat das gedruckte Buch. Die neue Technik des Buchdrucks breitete sich über die städtischen Zentren aus, knüpfte an humanistische Netzwerke an und brachte in der Kooperation von in- und ausländischen Autoren, Druckern und Buchhändlern zudem neue hervor. Eine Sonderrolle in diesem Geflecht spielte England. Seine Entwicklung am Ende des 17. Jahrhunderts von einer rückständigen schwachen Monarchie zur bedeutenden See- und Handelsmacht und führenden Nation in den Naturwissenschaften kann vor dem Hintergrund des Buchdrucks und anhand der Navigationskunde sowie der Tier- und Pflanzenkunde aufgezeigt werden. Der Wissenstransfer mit Hilfe des gedruckten Buches geschah auf drei Ebenen: der Rezeption antiker Schriften, der Übersetzung kontinentaleuropäischer Lehrbücher und dem Transfer zwischen einer Gelehrten- und Laienkultur.

Innovation durch Wissenstransfer in der Frühen Neuzeit

Kultur- und geistesgeschichtliche Studien zu Austauschprozessen in Mitteleuropa

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